Neues Auto für Steinacher Spitex

Klein, schwarz und umweltbewusst: Das Steinacher Spitex-Team hat in der vergangenen Woche ein neues Auto erhalten. Dank der finanziellen Hilfe von Garagist Andreas Tobler und Claudia Krohn kann die Spitex nun mit einem Hybridmotor durchstarten.

Fritz Heinze
Merken
Drucken
Teilen
Garagist Andreas Tobler (links) hat den Spitex-Mitarbeiterinnen Christel Frey und Erika Lüchinger (rechts) den Hybrid betriebenen Toyota übergeben. Mit dabei ist Gemeinderat Andreas Aebisegger. (Bild: Fritz Heinze)

Garagist Andreas Tobler (links) hat den Spitex-Mitarbeiterinnen Christel Frey und Erika Lüchinger (rechts) den Hybrid betriebenen Toyota übergeben. Mit dabei ist Gemeinderat Andreas Aebisegger. (Bild: Fritz Heinze)

STEINACH. Die Spitex-Mitarbeiterinnen Christel Frey und Erika Lüchinger zeigen sich erfreut beim Anblick des neuen Spitex-Autos. Das spritzige schwarze Gefährt bewegt sich fast geräuschlos über die Strassen. Unter der Federführung von Gemeinderat Michael Aebisegger, zuständig für die Steinacher Spitex, wählte der Gemeinderat, umweltbewusst und mit dem Label Energiestadt ausgerüstet, einen hybridbetriebenen Toyota aus. Der Sponsorenvertrag wurde mit der Steinacher Carrosserie-Garage Tobler abgeschlossen.

Unter finanzieller Mithilfe von Garagist Andreas Tobler und dem Steinacher Klang- und Bewegungsraum von Claudia Krohn konnte für die Spitex nach fünf Jahren ein neues Fahrzeug beschafft werden. Andreas Tobler ist Besitzer der Carrosserie-Garage Tobler und Mitsponsor des neuen Spitex-Fahrzeuges. Er hat den beiden Spitex-Mitarbeiterinnen versichert, für einen Rundumservice besorgt zu sein und einen platten Reifen auch an Randzeiten zu wechseln. Gemeinderat Michael Aebisegger zeigt sich mit der gelungenen Aktion zufrieden. Er freut sich, dass von privater Seite für solche Anliegen noch Sponsoren zu finden sind. Auch die Zusammenarbeit zwischen dem Pflegeheim Helios in Goldach und der Spitex Steinach funktioniert laut Aebisegger bestens. «Wir haben einfache Strukturen und dafür viel Kompetenzen», sagt er. Für beide Parteien sei es eine Win-win-Situation.