Neuer Andreas-Saal kann gebaut werden

GOSSAU. Am Montag hat die Baukommission des Katholischen Kirchenverwaltungsrates Gossau im Beisein von Vertretern des Architekturbüros und der Planungsteams sowie von Behörden und Nachbarn im Andreaspark den symbolischen Spatenstich für den neuen Andreas-Saal vollzogen.

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Mitglieder der Baukommission beim symbolischen Baustart. (Bild: pd)

Mitglieder der Baukommission beim symbolischen Baustart. (Bild: pd)

GOSSAU. Am Montag hat die Baukommission des Katholischen Kirchenverwaltungsrates Gossau im Beisein von Vertretern des Architekturbüros und der Planungsteams sowie von Behörden und Nachbarn im Andreaspark den symbolischen Spatenstich für den neuen Andreas-Saal vollzogen.

Nachdem das alte Mehrzweckgebäude bereits in den vergangenen Tagen abgebrochen worden ist, starten nun die Erdarbeiten für den neuen Kirchgemeindesaal. Dabei ist eine Spezialfirma dafür besorgt, dass sterbliche Überreste früherer Gräber würdevoll umbestattet werden.

Mit dem eigentlichen Bau des neuen Andreas-Saals wird noch vor den Sommerferien begonnen. Für rund fünf Millionen Franken entsteht in direkter Nachbarschaft zu Kirche und Pfarrhaus ein neuer, moderner und flexibel nutzbarer Treffpunkt für die Katholische Kirchgemeinde Gossau. Der Kirchenverwaltungsrat rechnet mit einer Bauzeit von knapp einem Jahr. (pd)