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Neue Chefin für «Sana»

Susanne Niedermann wurde vom Verwaltungsrat zur neuen Geschäftsführerin der Sana Fürstenland gewählt. Die Planungen für den Neubau laufen.
Susanne Niedermann Geschäftsführerin Sana Fürstenland (Bild: pd)

Susanne Niedermann Geschäftsführerin Sana Fürstenland (Bild: pd)

GOSSAU. Der Verwaltungsrat der Sana Fürstenland AG hat an seiner letzten Sitzung eine neue Geschäftsführerin gewählt. Die Entscheidung fiel auf Susanne Niedermann. Sie übernimmt ihre neue Position am 1. Januar 2017. Mit dieser Wahl hat der Verwaltungsrat seine Absicht umgesetzt, noch vor der Detailplanung des Neubaus die künftige Führungsstruktur festzulegen, heisst es in einer Medienmitteilung.

Die Neue bringt Erfahrung mit

Die 56jährige Susanne Niedermann ist diplomierte Pflegefachfrau FH und hat den Master in Palliative Care abgeschlossen. Die in Eggersriet wohnhafte Susanne Niedermann hat viele Jahre ein anderes Alterszentrum geleitet und ist heute in der Ausbildung von Pflegefachpersonal tätig. Seit einem Jahr hat sie an der Weiterentwicklung des pflegerischen Auftrags in den beiden Heimen der Sana Fürstenland AG mitgearbeitet. Zudem ist sie in verschiedenen Projekten des Neubaus tätig. Per 1. Juni übernahm sie die Funktion als personelle Vorgesetzte der beiden heutigen Geschäftsführungen. Mit ihnen und dem Kader wird sie bis Ende 2016 die künftige Organisation entwickeln. Für die Betriebsergebnisse bis Ende Jahr bleiben die aktuellen Geschäftsführungen des Altersheims Espel und des Betagtenzentrums Schwalbe verantwortlich.

Gestaltungsplan bis Frühling

Der Verwaltungsrat hat das weitere Vorgehen für die Realisierung des geplanten Neubaus festgelegt. Gemäss Mitteilung ist momentan das Architekturbüro Gähler Flühler aus St. Gallen in Zusammenarbeit mit Raumplanung und Stadtentwicklung der Stadt Gossau damit beschäftigt, einen Gestaltungsplan für das ganze Areal des Andreaszentrums zu erarbeiten. Nach der Vorprüfung durch die städtischen und kantonalen Ämter soll er im Frühjahr 2017 öffentlich aufgelegt werden. Der Gestaltungsplan dient dann als Grundlage für die Detailplanung und die Baueingabe.

Positive Jahresbilanz

Die kürzlich durchgeführte Generalversammlung der Sana Fürstenland AG hat vom Ergebnis des Geschäftsjahres 2015 Kenntnis genommen und den Geschäftsbericht einstimmig genehmigt. Weiter steht in der Medienmitteilung, dass das Geschäftsjahr 2015 mit einem Betriebsaufwand von etwas über acht Millionen Franken und einem Reingewinn von rund 81 000 Franken abgeschlossen wurde.

Eine öffentliche Informationsveranstaltung über das weitere Vorgehen ist für Mittwoch, 7. September, im Fürstenlandsaal in Gossau geplant. (pd/fej)

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