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NEUBAUTEN: Eine rekordverdächtig grosse Baugrube

Das Gebiet von Wassergasse und Felsenstrasse wird durch zwei Grossüberbauungen umgekrempelt. Für die eine wird derzeit die Baugrube ausgehoben. Die andere ist im Einspracheverfahren einen Schritt weiter.

Die Bautätigkeit in St. Gallen ist allen Unkenrufen von Stagnation und Stillstand zum Trotz weiterhin rege. Grosse Neubauten werden namentlich im Gebiet Haggen-Boppartshof, in der Lachen sowie im Gebiet Wassergasse/Felsenstrasse in die Höhe gezogen. Dazu lochen die Appenzeller Bahnen nicht nur am Ruckhaldenhang selber, sondern auch im Gebiet Güterbahnhof/Oberstrasse. Hier wird eine neue Zufahrt zum Eisenbahntunnel erstellt, der im Oktober in Betrieb genommen werden soll.

Häuser abgebrochen, jetzt geht’s in die Tiefe

Baulich eine radikale Veränderung findet an der mittleren Felsenstrasse statt. Unterhalb der Strasse ersetzen drei Neubauten der «Haldenhof St. Gallen AG» die alten Doppelhäuser Haldenstrasse 7/9, Haldenhof 2/4 sowie Felsenstrasse 60/62. Bereits vor Jahren abgebrochen wurden im Gebiet das Haus Haldenhof 6 und die Remise Haldenstrasse 7A. Entgegen allerersten Plänen bleiben die zusammengebauten Liegenschaften Haldenstrasse 1 und 5 erhalten. Nachdem die alten Häuser im Haldenhof abgebrochen sind, geht es jetzt mit der Baugrube in die Tiefe. Ihre Ausmasse zeigen die Dimension des Bauvorhabens und lassen erahnen, wie stark das Gebiet dereinst von ihm geprägt sein wird.

Vier Einsprachen gegen Felsenstrasse 57 bis 67

Baupläne gibt’s auch auf der Südseite der Felsenstrasse, gleich oberhalb des Projektes Haldenhof: Hier sollen die alten Häuser Felsenstrasse 57 bis 67 weichen. Grundlage dafür ist ein Überbauungsplan, der bereits 2017 rechtsgültig wurde. Bis 14. März lagen die Baupläne öffentlich auf. Eingegangen sind fünf Einsprachen, eine davon wurde allerdings nach gestrigen Angaben des städtischen Amtes für Baubewilligungen bereits wieder zurückgezogen. In den vier verbleibenden Eingaben geht es nicht mehr um Grundsätzliches (das wurde bereits im Verfahren um den Überbauungsplan geregelt), sondern um Detailfragen. (vre)

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