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Neubau: Aussen gleich, innen anders

Der Fahrplan des Kantons für den Wiederaufbau der Turnhalle im Riethüsli ist klar. Demnächst erfolgt die Baueingabe bei der Stadt St. Gallen. Man rechnet, dass bis Ende Jahr die Baubewilligung vorliegt und im März 2012 der Bau startet. Auf das Schuljahr 2013/14 soll die Halle bezugsbereit sein.

Der Fahrplan des Kantons für den Wiederaufbau der Turnhalle im Riethüsli ist klar. Demnächst erfolgt die Baueingabe bei der Stadt St. Gallen. Man rechnet, dass bis Ende Jahr die Baubewilligung vorliegt und im März 2012 der Bau startet. Auf das Schuljahr 2013/14 soll die Halle bezugsbereit sein.

Der Neubau wird nach Auskunft von Kantonsbaumeister von aussen gleich aussehen wie die alte Halle. Die Architektur wird also nicht verändert. Neu konzipiert wird aber das ganze Tragwerk der Deckenkonstruktion.

Auch innen wird sich einiges ändern. Wer die Halle betritt, wird sofort Unterschiede, zum Beispiel bei den Farben, sehen. «Es ist schon aus psychologischen Gründen sinnvoll, dass die Benutzer sehen, dass es nicht mehr die alte Halle ist», sagt Werner Binotto. Viel Zeit brauchte die Abklärung, welche Bauteile noch brauchbar sind. Klar sei, dass Fundation und Fundamentplatten – der «Unterbau» der Halle – gut seien. Die Abklärungen wurden erschwert, weil der Schadenplatz nicht freigegeben und teilweise nicht zugänglich war. Dass die Baueingabe früher hätte gemacht werden können, wie dies im Kantonsrat zur Sprache kam, sei daher nicht realistisch gewesen. (kl)

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