NAMEN & NOTIZEN Ein Marathon unter drei Stunden, Liebes-Tattoos und etwas Wildheit.

Das Markenzeichen von Marcel Thoma sind rote Turnschuhe. Der Leiter des städtischen Sportamts nimmt auch selber an Wettkämpfen teil. Zum Beispiel an einem Marathon. Thoma (Jahrgang 1959) ist dabei nach wie vor von jugendlichem Drang beseelt.

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ROSENBERG, ST. GALLEN: OAS Interview mit HSG Prorektorin Ulrike Landfester. [27 March 2013] (Bild: Benjamin Manser (Benjamin Manser))

ROSENBERG, ST. GALLEN: OAS Interview mit HSG Prorektorin Ulrike Landfester. [27 March 2013] (Bild: Benjamin Manser (Benjamin Manser))

Das Markenzeichen von Marcel Thoma sind rote Turnschuhe. Der Leiter des städtischen Sportamts nimmt auch selber an Wettkämpfen teil. Zum Beispiel an einem Marathon. Thoma (Jahrgang 1959) ist dabei nach wie vor von jugendlichem Drang beseelt. So belegte er kürzlich beim Gletschermarathon im Pitztal als bester Schweizer unter 224 Gestarteten den 14. Platz. Er erreichte das Ziel in Imst in 2 Stunden 59 Minuten und 29 Sekunden. «Noch einmal in der Rangliste die 2 sehen, das war mein Wunsch», sagt Marcel Thoma. Zur Erläuterung: Wer einen Marathon unter drei Stunden läuft und bei der Zeitangabe somit die 2 für die Stundenangabe erreicht, gehört zweifelsohne zu den «Mehrbesseren» in dieser Disziplin. (th)

Als Prorektorin ist sie unter anderem für die Internationalisierung der HSG verantwortlich. Ein Müsterchen der Arbeit Ulrike Landfesters fand sich unlängst in der «Süddeutschen Zeitung». Zu einem selbst für eine HSG-Germanistin doch eher überraschenden Thema: Einordnung der in Deutschland aktuell am meisten tätowierten Begriffe. Da werden einige ihre Vorurteile über die angeblich neoliberal geprägte Kaderschmiede wohl revidieren müssen. Übrigens, das mit Abstand am meisten gestochene Motiv ist, wie altmodisch, die Liebe. Überraschung Nummer zwei: Die beliebteste Fremdsprache für Tattoos nach Englisch ist Latein. Deutsche Begriffe werden eher selten tätowiert. Pures Pathos klinge eben nur auf Englisch gut, auf Deutsch rutsche es schnell ins Peinliche, folgert der Journalist der «Süddeutschen». Wozu Landfester aber nicht mehr Stellung nehmen durfte. (an.)

Viel Englisch brauchte kürzlich auch alt Nationalrat Peter Weigelt. Mit schwerem Geschütz bretterte der Freisinnige im Mai über die legendäre Route 66. Dies zuweilen gar ohne Helm, wie Weigelt munter auf Facebook zum Besten gibt: Auf den letzten Meilen durch die Wüste Arizonas sei angesichts zunehmender Kriminalisierung der Töfffahrer in der Schweiz der Gedanke aufgekommen, den Helm an den berühmten Nagel zu hängen… Echt «born to be wild» halt. (an.)

Kaffee mit Marcel Thoma, Leiter des Sportamtes. (Bild: Urs Jaudas (Urs Jaudas))

Kaffee mit Marcel Thoma, Leiter des Sportamtes. (Bild: Urs Jaudas (Urs Jaudas))

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