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Nachtwächter und Hungersnöte

Bischofszell Am Nachtwächterrundgang von heute Dienstag um 21 Uhr stehen die «elenden Hungersnöte im Mittelalter» im Zentrum. Fielen Ernten früher mager aus, konnte man sich nicht einfach im Supermarkt bedienen. Auf Missernten folgten meistens Hungersnöte. Für die Nachtwächter bedeutete dies eine strenge Zeit. Sie mussten melden, wenn irgendwo in einer Gasse ein Leichnam entdeckt wurde, damit der Totengräber die Körper abholen konnte. An der Hungersnot von 1733 in Bischofszell wurden Brote gebacken und an die Hungernden verteilt. Auf dem Rundgang werden die Nachtwächter dieses Thema gemäss Mitteilung streifen. Besammlung ist beim Bogenturm. (pd/cor)

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