NACHGEFRAGT

«Das Team braucht Leaderfiguren» Zum fünftenmal in Folge kämpften die NLA-Männer von Waldkirch-St. Gallen in den Playouts um den Verbleib in der höchsten Liga. Präsident Markus Bürki erklärt, was sich ändern muss, damit das Unihockey-Team in einem Jahr im Playoff steht.

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Markus Bürki Präsident Waldkirch-St. Gallen. (Bild: Quelle)

Markus Bürki Präsident Waldkirch-St. Gallen. (Bild: Quelle)

«Das Team braucht Leaderfiguren»

Zum fünftenmal in Folge kämpften die NLA-Männer von Waldkirch-St. Gallen in den Playouts um den Verbleib in der höchsten Liga. Präsident Markus Bürki erklärt, was sich ändern muss, damit das Unihockey-Team in einem Jahr im Playoff steht.

Markus Bürki, mit welchem

Gefühl verabschieden Sie sich

in die Sommerpause?

Ich bin sehr froh, dass die Mannschaft die Playout-Serie gewonnen hat und nicht gegen die Teams aus der Nationalliga B stechen musste. Nun haben wir viel Arbeit vor uns.

Christian Preisig und Marcus Marty waren eine Übergangslösung. Ist bereits ein neuer Trainer gefunden?

Nein, noch nicht. Wir sind zurzeit in Verhandlungen mit Personen, die gut zu uns passen würden. Ich rechne damit, dass wir den neuen Trainer in den nächsten zwei Wochen präsentieren können.

Die Schweden Alexander Nede und Marcus Gullstrand verlassen das Team. Wer wird sie ersetzen?

Momentan sind wir im Gespräch mit schwedischen Spielern. Da dort aber noch Playoff-Runden gespielt werden, sind wir noch etwas zu früh dran. Wir suchen zwei ähnliche Spielertypen wie Nede und Gullstrand, also Leaderfiguren mit einer grossen Erfahrung. Das junge Team braucht solche Mitspieler.

Was muss sich ändern, damit Waldkirch-St. Gallen in einem Jahr das Playoff erreicht?

Wichtig ist der Wille des ganzen Teams, sich weiterzuentwickeln. Daneben muss die Mannschaft punktuell verstärkt und die Defensive stabilisiert werden. Finden wir noch einen Trainer, der sein Handwerk versteht und mit einem jungen Team arbeiten kann, sind wir auf dem richtigen Weg. (rba)

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