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MUSIKUNTERHALTUNG: «Heitere Fahne» in Andwil

Die Musikgesellschaft Andwil-Arnegg und die Jugendband Andwil-Waldkirch luden zum traditionellen Unterhaltungswochenende. Den rund 700 Gästen wurden gleich zwei Neuerungen vorgestellt.
Dani Zeiter übernahm zum ersten Mal die Leitung. (Bild: Manuela Bruhin)

Dani Zeiter übernahm zum ersten Mal die Leitung. (Bild: Manuela Bruhin)

In diesem Jahr dürfte die Nervosität der Mitglieder der Musikgesellschaft Andwil-Arnegg und Jugendband Andwil-Waldkirch wohl besonders gross gewesen sein. Zum ersten Mal überhaupt fand der jährliche Unterhaltungsabend unter dem neuen Dirigenten Dani Zeiter statt. «Wir sind offen für alles», sagte Präsidentin Stefanie Künzle. Ein neuer Dirigent bringe stets auch neue Ideen mit sich. So wurden in diesem Jahr mehr Lieder gespielt, die schwieriger in der Umsetzung waren.

Beim Publikum kamen Songs wie «All the best», «Fly me to the Moon» oder «Sky High» bestens an. Der bunte Liederstrauss, passend zum Motto «Heitere Fahne», wurde mit grossem Applaus verdankt. Auch die vielen Solo-Parts konnten mit Power und Einsatz überzeugen. Das Motto verriet sogleich auch den zweiten grossen Programmpunkt: die Vorstellung der neuen Vereinsfahne. Diese weist nebst einem Instrument auch einen Hirsch und ein Ahornblatt für die Wappen der beiden Gemeinden auf.

Vorgängig war bei Vereinsmitgliedern der Aufruf gestartet worden, eine Wunschfahne zu gestalten. Eingereicht wurden laut Künzle viele individuelle Sujets. Die besten wurden einem Kreativberater weitergeleitet und von ihm gestaltet. Das Siegerobjekt überzeugte die Verantwortlichen durch die moderne Art: «Die Voraussetzung, die Wappen zu integrieren, wurde stilvoll umgesetzt», so Künzle.

Alte Fahne wird verabschiedet

Mit verschiedensten Liedern wurde die alte Fahne, welche über 40 Jahren im Einsatz war, im zweiten Teil des Abends in den «Ruhestand» entlassen. Die 59 Vereinsmitglieder zeigten dem zahlreichen erschienenen Publikum, wie abwechslungsreich das Motto musikalisch umgesetzt werden kann. «The Great Race» beispielsweise erinnerte an das Fahnenhissen bei einem Autorennen, und wie könnte die neue Fahne besser willkommen geheissen werden als mit «Heitere Fahne»? Künzle: «Wir hoffen natürlich, dass die neue Fahne genau so gute Dienste leistet, wie es die alte tat – und auch über viele Jahre hinweg.»

Manuela Bruhin

redaktiongo@tagblatt.ch

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