Motivation für 700 Lehrkräfte der Stadt

Was treibt uns an? Woher nehmen wir die Energie für mehr Erfolg in unserem Leben? Dies waren die Fragen, mit denen sich die Lehrerinnen und Lehrer der Stadt anlässlich ihres Herbstforums zum Thema Motivation auseinandergesetzt haben.

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Die Schulamtsleiterin Marlis Angehrn erzählte in ihrer Begrüssungsrede Aesops Geschichte vom Fuchs und den zu hoch hängenden Trauben. (Bild: Michel Canonica)

Die Schulamtsleiterin Marlis Angehrn erzählte in ihrer Begrüssungsrede Aesops Geschichte vom Fuchs und den zu hoch hängenden Trauben. (Bild: Michel Canonica)

In der Olma-Halle 9 hat sich die versammelte Lehrerschaft der Stadt St. Gallen zu ihrem jährlichen Herbstforum getroffen. Die rund 700 Lehrerinnen und Lehrer erhielten eine Lektion in «nachhaltiger Motivation und Leistungsfindung» von Motivationsexperte Matthias Herzog. Der Referent wollte anhand von acht Strategien zeigen, wie man zu noch mehr Motivation, Spass und Glück im Leben findet. Die Zeit hat nur für fünf Strategien gereicht. Herzog motivierte die Lehrkräfte wieder mehr zu «wollen» statt zu «müssen». Auch sollten sie weniger Angst haben. «Angst ist oft die Ursache, dass etwas nicht gelingt.»

Durch den Nachmittag führte die Moderatorin Ladina Spiess. Sie spann die Fäden zwischen dem Referat von Schulamtsleiterin Marlis Angehrn, die die Fabel vom Fuchs und den zu hoch hängenden Trauben erzählte, zu Schuldirektor Markus Buschor. Auch er befasste sich in seiner Ansprache im weitesten Sinne mit Motivation. Er referierte über die Strategie der Direktion Schule und Sport. (rsp)