Mörschwil setzt weiterhin auf tiefe Steuern

MÖRSCHWIL. Der Gemeinderat Mörschwil hat die Schwerpunkte und Ziele für die Jahre 2013 bis 2016 definiert. Ein erster Schwerpunkt wird auf das kontinuierliche Wachstum gelegt, wie der Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt. Dafür werde auch die aktive Bodenpolitik fortgesetzt.

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MÖRSCHWIL. Der Gemeinderat Mörschwil hat die Schwerpunkte und Ziele für die Jahre 2013 bis 2016 definiert. Ein erster Schwerpunkt wird auf das kontinuierliche Wachstum gelegt, wie der Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt. Dafür werde auch die aktive Bodenpolitik fortgesetzt. Deshalb wolle man auch in Zukunft nach Möglichkeit Landreserven aufbauen. «Diese werden wie bisher erschlossen und dann entweder verkauft oder für öffentliche Aufgaben verwendet», erklärt Gemeindepräsident Paul Bühler. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Erhaltung der Attraktivität der Gemeinde. Dies soll mit einer nachhaltigen Finanzplanung erreicht werden. So soll die Gemeinde «punkto Gesamtbesteuerung auch weiterhin zu den attraktivsten Gemeinden im Kanton» gehören, heisst es in der Mitteilung weiter. Auch werde die nachhaltige kommunale Energiepolitik weiter betrieben. Zudem prüfe die Gemeinde Mörschwil die Erreichung des Labels «Energiestadt». Weitere Schwerpunkte liegen in der Erhöhung der Lebensqualität aller Generationen und im Erhalt des aktiven Vereinslebens und der Dorfkultur. Die Schwerpunkte werden jährlich überprüft und wenn nötig angepasst, wie der Gemeinderat schreibt. (pd/fdd)