Mitteltrakt als Kundenzentrum

Die Raiffeisenbank Goldach baut aus. Ziel und Zweck: Ein neuer Mitteltrakt soll künftig die zwei Bank-Gebäude miteinander verbinden. Budgetiert ist dieses Projekt, das bis April 2011 fertig sein soll, mit zwei Millionen Franken.

Rebecca Meier
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Auf diesen Platz zwischen den beiden Bankgebäuden, wird der neue Mitteltrakt gebaut. (Bild: Rebecca Meier)

Auf diesen Platz zwischen den beiden Bankgebäuden, wird der neue Mitteltrakt gebaut. (Bild: Rebecca Meier)

goldach. Seit heute wird an der Blumenstrasse 30 gebaut. Bis zum 1. April 2011 – dann findet die nächste Generalversammlung statt – soll der neue Mitteltrakt zwischen den Raiffeisen-Gebäuden fertig sein. Das gesamte Erdgeschoss wird umgebaut und ein neuer Verbindungsbau wird Platz für die Kundenhalle und die neuen Beratungsräume bieten.

Nach 90 Arbeitstagen müsste der Rohbau fertig sein, nach 156 Arbeitstagen der ganze Neubau, wie Ernst Locher, Vorsitzender der Bankleitung, am gestrigen traditionellen Spatenstich erläuterte. Der Bau sei von der Gemeinde und dem Kanton im Schnellverfahren bewilligt worden. Deshalb beginnen Arbeiter bereits heute mit dem Fällen der Bäume. Die Bank habe bei der Auftragsvergabe darauf geachtet, die Aufträge an Unternehmen der Region zu vergeben.

«Das Bauen ist eine kleine Leidenschaft von mir, ich bin stolz, bei diesem Projekt dabei sein zu dürfen», sagte Locher.

Architekt Rolf Gerosa erklärte, welche Ehre es für ihn sei, dass er auch bei diesem Projekt wieder mit dabei sei. Die beiden Bauten, wie sie heute stehen, kennt er bereits aus seiner Kindheit. Der neue Mitteltrakt, der die beiden Standorte verbindet, soll laut Gerosa «ein Ort werden, an dem sich die Kunden, aber auch die Mitarbeitenden der Bank wohl fühlen».

Budgetiert ist der neue Mitteltrakt mit zwei Millionen Franken – Nachteile aufgrund von Bauarbeiten werden für die Kundschaft keine entstehen.

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