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Miteinander statt gegeneinander

«Taxifahrer fühlen sich abgehängt», Ausgabe vom 30. Januar

Mit einem klaren Ja zur Mobilitäts-Initiative können wir ein gut gemeintes Reglement für die Zukunft fit machen. In den letzten Jahren, seit Einführung dieses Reglements, hat sich im technologischen Bereich sehr viel verändert und erfordert von uns darum eine dringende Anpassung. Der sinnvolle öffentliche Verkehr muss Hand in Hand mit dem mehrheitlich gewünschten Individualverkehr zusammenarbeiten und nicht, ideologisch gesteuert, gegeneinander ausgespielt werden. Der Verkehr aller Art muss möglichst nah an die Innenstadt und deren bereits bestehenden Fussgängerzonen geführt werden. Falls uns dies nicht gelingt, verödet die Innenstadt noch mehr und es werden zwangsläufig noch mehr Läden unsere Stadt verlassen. Der öffentliche Verkehr (VBSG) hat bereits heute rückläufige Passagierzahlen. Ein klares Indiz, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sich nicht durch eine zu restriktive Verkehrspolitik auf die Busse zwingen lassen.

Dieter Fröhlich, Dufourstrasse 118, 9000 St. Gallen

Willkommen in St. Gallen?

Nach langer Bauzeit freue ich mich als Zugreisende an der neuen Hauptunterführung. Dass man sogar an eine Rolltreppe gedacht hat, werden auch schwerbepackte Touristen und vor allem gehbehinderte Menschen zu schätzen wissen. Wer sich allerdings darauf freut, unter dem neuen Dach trockenen Fusses in ein Taxi steigen zu können, hat die Rechnung ohne die St. Galler Planer gemacht: Den neuen, seelenlosen Bushof vor Augen, erspäht man bei günstiger Sicht die nächsten Taxis in mehr als hundert Metern Entfernung beim Gaiser Bahnhof im Westen oder hinter dem Rathaus im Osten. In welcher Schweizer Stadt sonst gibt’s noch so etwas? Ist das die Visitenkarte einer Stadt, deren Politiker lieber Metropolitaner als Provinzler wären? Zum Glück zeigen die St. Galler Taxifahrerinnen und Taxifahrer ein Herz für uns Gäste, indem sie für Standplätze unter der Ankunftshalle kämpfen. Und zum Glück verfügt der St. Galler Stadtrat über frische Frauenpower: Die beiden neuen Stadträtinnen werden ihre Mitarbeiter hoffentlich noch überzeugen können, dass es sehr wohl möglich ist, in nützlicher Distanz zur Rolltreppe zwei oder drei Taxi-Standplätze einzuzeichnen, ohne den Bahnhofplatz neu zu bauen! Der Stadt St. Gallen würde jedenfalls künftig jede Menge Hohn und Spott erspart.

Sylvia Kocherhans, Brenden 290, 9426 Lutzenberg

SBB-Anzeigetafel hängt zu hoch

Die neue Anzeigetafel der SBB in der Ankunftshalle am Bahnhof St. Gallen ist sehr zu begrüssen – nur, sie ist zu hoch montiert. Würde sie ein Panel tiefer angebracht, was kein Problem wäre, sähe man sie auch vom Bahnhofplatz. Das wäre dann nicht nur zweckmässig, sondern sogar kundenfreundlich!

Wilfried Erni, Dufourstrasse 73, 9000S St. Gallen

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