Mit WWF dem Biber nachspüren

Oberbüren Abgenagte Holzstücke, gefällte Bäume – das kann nur eines bedeuten: Die Biber sind am Werk. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war der Biber in der Schweiz vollkommen ausgerottet.

Merken
Drucken
Teilen
Der Biber hinterlässt sichtbare Spuren. (Bild: Nana do Carmo)

Der Biber hinterlässt sichtbare Spuren. (Bild: Nana do Carmo)

Oberbüren Abgenagte Holzstücke, gefällte Bäume – das kann nur eines bedeuten: Die Biber sind am Werk. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war der Biber in der Schweiz vollkommen ausgerottet. Sein warmes und wasserfestes Fell, sein Fleisch sowie das kostbare Bibergeil, ein Sekret des Bibers, das in der Parfumindustrie gefragt war, machten ihn bei den Jägern sehr beliebt. Vor 40 Jahren setzte der WWF Schweiz mit Erfolg einige Biber zur Wiederansiedlung aus.

Der WWF lädt übermorgen Samstag nach Oberbüren zu einer Reise in die Welt des Bibers ein. Die Spurensuche richtet sich an Erwachsene und Familien mit Kindern. Die Exkursion dauert von 10 bis 12.30 Uhr. Gemäss Mitteilung erfahren die Teilnehmenden viel Wissenswertes zum Biber. Warum fällt er Bäume? Wie legt er seinen Bau an?

Anmeldung bis morgen, 16 Uhr, WWF Appenzell-St. Gallen-Thurgau, 071 221 72 30, oder an meldung@wwfost.ch. (pd)