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Mit Nachbarn den Schulweg teilen

«Ein Quartier ist enttäuscht», Ausgabe vom 4. November

Bitte, liebe Frauen und Männer der Schul- und Gemeindebehörden, überlegen Sie gut und im Dialog mit Volksvertretern, was für die Beschulung der Bruggwald-Jugendlichen Sinn macht. Womit wollen Sie einen Systemwechsel begründen? Schulgeld? Ist finanziert durch die Steuern der Bruggwald-Haushalte. Gleichbehandlung? Was ist bisher ungleich im Sinne von unfair?

Unsere Familien sind im Heiligkreuz daheim. Die Randlage ist ein Nachteil, etwa für den Schulweg. Zum Ausgleich haben wir auf begründetes Gesuch eine Wahlmöglichkeit, die genutzt wird, auch ohne Zwang. Viele wollen diesen Ist-Zustand beibehalten und weiterhin mit Nachbarskindern, Geschwistern, Jungwachtkollegen und Fussballfreundinnen gemeinsam dieselbe Schulgemeinde besuchen. Stabile Gruppen sind die beste Drogenprävention. Schulfeiern, Kirchenanlässe und Quartierverein gewährleisten eine gute Ver­netzung von Eltern. Das sind natürlich gewachsene Beziehungen. Emotional? Ja. Aber schaffen Sie mal so viel Lebensqualität, das kriegen Sie mit den bestbezahlten Sozialanimatoren nicht hin. Heimat ist Heimat.

Berti und Wolfgang Ruess, Vorder-Espenstr. 4, Thomas Hotz, Waldstrasse 8a, 9008 St. Gallen

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