«Mister Badi» geht in Pension

Herr Brunner, nach 28 Jahren geben Sie die Hoheit über Eisflächen und Freibäder der Stadt ab. Mit welchen Gefühlen blicken Sie in die Zukunft? Mittlerweile mit einem sehr guten Gefühl. Ich habe mich mit dem Gedanken an den Ruhestand angefreundet.

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Heinz Brunner Leiter Bad und Eis beim Sportamt Stadt St. Gallen (Bild: Urs Bucher (Urs Bucher))

Heinz Brunner Leiter Bad und Eis beim Sportamt Stadt St. Gallen (Bild: Urs Bucher (Urs Bucher))

Herr Brunner, nach 28 Jahren geben Sie die Hoheit über Eisflächen und Freibäder der Stadt ab. Mit welchen Gefühlen blicken Sie in die Zukunft?

Mittlerweile mit einem sehr guten Gefühl. Ich habe mich mit dem Gedanken an den Ruhestand angefreundet.

Statten Sie den städtischen Bädern auch nach Ihrer Pensionierung Besuche ab?

Persönlich besuche ich gerne die Badi Dreilinden. Dort geniesse ich die Ruhe inmitten der Natur. Auch habe ich mir vorgenommen, ab und zu in einem der Hallenbäder zu schwimmen.

Welche Erinnerungen nehmen Sie mit in den Ruhestand?

Ich habe während meiner Zeit viele grosse Projekte betreut, etwa den Bau der Eishalle im Lerchenfeld. Auch habe ich den Jahrhundertsommer 2003 miterlebt sowie im letzten Jahr den schlechtesten Badisommer seit Jahrzehnten.

Was erhoffen Sie sich von Ihrem letzten Sommer als «Mister Badi»?

Ich hoffe einfach, dass er besser wird als jener vor einem Jahr. Ein durchschnittlicher Badesommer wäre schön: regelmässig Temperaturen über 25 Grad, aber ohne lange Hitzeperioden. (nh)