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Mischkulturen als Überlebensstrategie

Filipp Fässler bei der Ernte von Rucola im Gewächshaus in Goldach. Zwischen das Kreuzblütengewächs hat er bereits Tomatenstöcke gepflanzt, die im Juni erntereif sein werden. (Bild: Rudolf Hirtl)

Filipp Fässler bei der Ernte von Rucola im Gewächshaus in Goldach. Zwischen das Kreuzblütengewächs hat er bereits Tomatenstöcke gepflanzt, die im Juni erntereif sein werden. (Bild: Rudolf Hirtl)

Goldach Alle freuen sich auf den Frühling. Am meisten vermutlich die Gemüsebauern. Bei vielen Grossproduzenten im Mittelland warten Zigtausend Setzlinge in Kühlhäusern darauf, endlich ins Freiland gebracht zu werden. In der Region am Bodensee war es etwas trockener. Daher konnten Kulturen wie Salate, Sellerie und Kohlraben auf die Felder gepflanzt werden. Aber auch für den Goldacher Gemüsebauern Filipp Fässler ist der gedeckte Anbau bei den derzeit garstigen Witterungsverhältnissen Gold wert. «So kann ich wenigsten Rucola und Radieschen ernten und in den Handel bringen.» Wegen des fehlenden Sonnenscheins müssen die Gewächshäuser auf sechs Grad geheizt werden. (rtl)

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