Minderjährige erhalten Briefe der Stadtpolizei

ST.GALLEN. Im Rahmen der Änderungen bei den erweiterten Blauen Zone wurden rund 9600 Haushalte im Westen der Stadt St.Gallen mit einem Informationsbrief angeschrieben. Der Brief war aufgrund nicht sauber abgeglichener Daten auch an rund 1200 minderjährige Personen adressiert worden. Die St.Galler Stadtpolizei entschuldigt sich nun für die Panne.

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Weil die Daten nicht sauber abgeglichen wurden, erhielten fälschlicherweise rund 1200 minderjährige Personen einen Brief der St.Galler Stadtpolizei. (Bild: Fotolia)

Weil die Daten nicht sauber abgeglichen wurden, erhielten fälschlicherweise rund 1200 minderjährige Personen einen Brief der St.Galler Stadtpolizei. (Bild: Fotolia)

Seit dem 24. November treffen bei rund 9600 Haushalten im Westen der Stadt St.Gallen Informationsbriefe und neue Sektoren-Broschüren bezüglich der Änderungen bei der Erweiterten Blauen Zone (EBZ) ein. Aus Kostengründen sollte laut der St.Galler Stadtpolizei pro Haushalt jeweils eine Person angeschrieben werden.

Aufgrund eines nicht sauber abgeglichenen Datenstamms wurden nun in rund 1200 Fällen minderjährige Personen, welche in den entsprechenden Haushalten wohnen, angeschrieben. Die Stadtpolizei St.Gallen entschuldigt sich nun in einer Mitteilung für dieses Versehen. Mit einem geringen Mehraufwand wird es in den kommenden Etappen bezüglich der Änderungen der EBZ möglich sein, nur noch die volljährigen Personen betroffener Haushalte anzuschreiben. (stapo/lex)