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Melancholische Musik

Die Band Gion Stump & The Lighthouse Project taufen heute im Einstein Congress in St. Gallen ihr zweites Album. «Lost in Limbo» heisst ihr neuestes Werk.
Sandra Grünenfelder
Heute live: Gion Stump. (Bild: pd/ Julia Klaiber)

Heute live: Gion Stump. (Bild: pd/ Julia Klaiber)

«Es ist komplexer und düsterer als sein Vorgänger», sagt der 20jährige Gion Stump über das neue Album. Zusammen mit seiner Band Gion Stump & The Lighthouse Project hat er zwei Jahre lang daran gearbeitet. Heute, ab 20.15 Uhr, stellen sie im Einstein Congress ihre CD vor.

Lieder, die berühren

Früh übt sich. Das nahm sich der Engelburger zu Herzen. Bereits mit vier Jahren stand Stump zum ersten Mal auf einer Bühne. Mit 13 Jahren begann er seine ersten Songtexte zu schreiben. Er wolle die Menschen mit seinen Liedern berühren und zum Denken anregen. Genauso wie eines seiner grossen Vorbilder Chris de Burgh. Im Rahmen eines Projektes veröffentlichte Burgh sogar einen Song von Stump. Ausserdem tourte der 21-Jährige als Solokünstler durch ganz Europa. Heute abend aber steht er nicht allein auf der Bühne. Mit dabei ist auch die 2006 gegründete Band The Lighthouse Project, bestehend aus seinem Bruder und Schlagzeuger Reto Stump, dem Pianisten Claudio Weder, dem Gitarristen Orlando de Toffol und dem Bassisten Samuel Näf.

Melancholische Texte

Zwei Jahre sind vergangen seit ihrem Erstling «Fine Lines at Dawn». In dieser Zeit hat sich die Band und ihre Musik weiterentwickelt. «Das neue Album klingt wuchtiger», sagt Stump. Den letzten Schliff bekam die CD in London. Stump habe sich ausserdem mehr Zeit zum Texten genommen. «Ich schreibe gerne melancholische Sachen», sagt er. In seinen Werken setzt sich Stump mit philosophischen Fragen auseinander. Im Gespräch ist ihm jedoch nichts von seiner düsteren Seite anzumerken. «Ich kann mich ja in meinen Texten beklagen», sagt er und lacht.

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