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Max Brunner tritt gegen Daniel Lehmann an

Gossau Die Nomination eines Kandidaten für ein grosses politisches Mandat ist meistens mit grossem Aufsehen verbunden. Doch es geht auch fast geräuschlos: Max Brunner aus dem Weiler Nutzenbuech will es wissen und kandidiert fürs Stadtratspräsidium. Von vielen unbemerkt, hat er im Hochsommer seine Kan­didatur eingereicht. Bereits am 21. Juli wurde diese bestätigt, wie Urs Salzmann, Kommunikationsbeauftragter der Stadt Gossau, auf Anfrage sagt. Damit bekommt Daniel Lehmann, der von der CVP ins Rennen geschickt wurde, Konkurrenz von einem Quereinsteiger. Max Brunner ist medial bislang nicht in Erscheinung getreten. Und telefonisch erreichbar war er dieser Tage fürs «Tagblatt» nicht.

Was aber Max Brunner niemand nehmen kann: Er war der Erste mit einer beglaubigten Kandidatur für die Ersatzwahlen im November. Die Unterlagen von Daniel Lehmann sind laut Stadtkanzlei erst gestern eingetroffen. Von den Stadtratskandidaten Claudia Martin, Monika Gähwiler und Stefan Harder fehlen die Unterlagen bislang. Doch es bleibt noch Zeit: Die Eingabefrist läuft bis zum 25. September. (ses)

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