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MATURAFEIER: Zwei Arbeiten mit Bestnote 6 ausgezeichnet

51 Absolventinnen und Absolventen der Kanti am Brühl feierten am Samstag den Abschluss der Fachmatura Pädagogik. Ihrer bunten Show gaben sie den Titel «Masquerade – Lasst die Masken fallen».
Demaskierung an der Fachmatura-Feier. (Bild: Urs Bucher)

Demaskierung an der Fachmatura-Feier. (Bild: Urs Bucher)

Die Diplomfeier zur Fachmatura Pädagogik fand am frühen Samstagabend in der Aula des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums statt. Der Saal war bis auf den letzten Platz mit Angehörigen und Freunden der Schülerinnen und Schüler besetzt. Sie wurden eine Stunde lang mit Musik und Gesang, Videos, Kurzvorträgen und Interviews unterhalten. 49 Frauen und zwei Männer erhielten dabei ihre Diplome.

Ein Zusatzsemester für den Hochschulzugang

Zwei der Schülerinnen erinnerten daran, wie sie vor dreieinhalb Jahren ihre Ausbildung an der Kanti am Brühl aufnahmen. Sie besuchten zunächst sechs semesterlang die Fachmittelschule und schlossen für die Fachmaturität ein weiteres Semester an. Aus den fünf angebotenen Berufsfeldern hatte sie sich für Pädagogik entschieden.

Um mit der Fachmaturität ­Pädagogik in die Pädagogische Hochschule eintreten zu können, besuchten sie im siebten Semester weitere allgemeinbildende Fächer. Dazu gehörten Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften, Musik, Gestalten und Sport.

Die Zeit ist reif, die Masken zu tauschen

In kleinen Interviews wurden der Rektor und einige Schülerinnen zu den vergangenen dreieinhalb Jahren befragt. Er freue sich jedes Mal ausserordentlich über das grosse Engagement, mit dem die Abschlussjahrgänge ihre Maturafeier organisierten, lobte Rektor Mathias Gabathuler die drei Maturitätsklassen.

Den Schülerinnen wiederum bleiben als Höhepunkte der Ausbildung die Sprachaufenthalte sowie der Austausch untereinander während der Mittagessen. Am Ende der Kanti-Ausbildung gelte es, die alte «Maske» abzulegen und eine neue aufzusetzen, betonte eine der Moderatorinnen der Show. Einige hätten sich für die «Maske» der Pädagogischen Hochschule entschieden, andere für die «Maske» fremder Länder, da sie vor Beginn weiterer Ausbildungen auf Reisen gingen.

Gutscheine vom Ehemaligenverein

Thomas Weber, Präsident des Ehemaligenvereins, übergab den Absolventinnen mit dem besten Notendurchschnitt Gutscheine. Das beste Fachmatura-Prüfungsresultat erreichte Laura Grob aus Gossau mit einem Durchschnitt von 5,5. Chiara Widmer aus Mosnang erhielt gleich zwei Gutscheine: Einerseits gelang ihr ein Notendurchschnitt von 5,28, anderseits erhielt sie für ihre Maturaarbeit «Optimales Ausdauertraining für Kinder der Mittelstufe – Planung und Durch­führung» die Bestnote 6. Ira-Mareike Bohne aus Flawil erzielte mit einem Durchschnitt von 5,11 das drittbeste Resultat bei den Prüfungen. Auch Jana Singer aus Niederuzwil erhielt einen Gutschein. Ihre Fachmatura-Arbeit «Die schnelle Schnecke – Spielerisch Deutsch lernen mit der Ergänzung zum Lehrmittel ‹Die Sprachstarken2›» erhielt viel Lob und die Bestnote 6. (cis)

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