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LIVEMUSIK: Sur le Lac zum Zehnten

Ein breites Musikprogramm und eine liebevolle Verpflegung in der grünen Idylle: Am Wochenende ist die Jubiläumsausgabe des Festivals Sur le Lac auf der Eggersrieterhöhe über die Bühne gegangen.
Nina Rudnicki
Rund 2000 Besucherinnen und Besucher kamen am Wochenende auf die Eggersrieterhöhe ans zehnte Sur-le-Lac-Festival. (Bilder: Jil Lohse)

Rund 2000 Besucherinnen und Besucher kamen am Wochenende auf die Eggersrieterhöhe ans zehnte Sur-le-Lac-Festival. (Bilder: Jil Lohse)

Nina Rudnicki

redaktiongo@tagblatt.ch

Die Festivalgänger am «Sur le Lac» mussten Durchhaltewillen zeigen: Am Freitag war es auf der Anhöhe bei Eggersriet regnerisch und herbstlich kalt. Dennoch stellte Konstantin Gropper, Sänger von Get Well Soon, auf der Bühne fest: «Unglaublich, dass trotz des Wetters so viele gekommen sind – danke!» Die Zuschauer wechselten derweil vom Bier zum Tee mit Rum. Get Well Soon und der Rheintaler Musiker Crimer erfüllten die Erwartungen mit ihren Auftritten.

Zum ersten Mal fand das Festival an zwei Abenden statt. Am Samstag riss die Sonne die Wolkendecke auf. Und gegen Abend füllte sich das Festivalgelände immer mehr. Nach Einbruch der Dunkelheit setzten die Young Fathers aus Schottland ein erstes Ausrufezeichen. Zudem standen die St. Galler Mundart-Pop-Band Dachs, das Berner Indie-Popkollektiv All xs, Ulrika Spacek, Klyne, Mount Kimbie und Jeans For Jesus auf der Bühne.

Highlights waren wie jedes Jahr auch die Dekoration und das schöne Festivalgelände im Grünen mit Blick auf den Bodensee – so idyllisch, dass sich die Besucher gar nicht erst trauten, Abfall auf den Boden zu werfen. Ergänzt wurde die Szenerie durch Verpflegungsstände mit selbst gemachten Angeboten: Quinoa-Burger, Früchtebrot und Vegi-Curry, aber auch Klassisches wie Bratwürste und Hamburger. Als kleines Festival hat das «Sur le Lac» nur eine Bühne, was der Stimmung aber nicht schadete: Während der Umbaupausen der Bands nutzen die Besucher die Pausen einfach zum Plaudern. Auf dem grünen Hügel trafen sich während des Festivals auch Familien mit Kindern.

Rund 2000 Besucher zählten die Organisatoren am Wochenende insgesamt. Über 250 freiwillige Helfer hatten zum Gelingen des Jubiläumsfestivals beigetragen.

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