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Frischen Wind zulassen ist kein Experiment In einem Inserat im Wittenbacher «Gemeindepuls» wirbt eine Gemeinderätin pointiert für Fredi Widmer. Zum Inhalt des Inserates möchten wir Stellung beziehen.

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Frischen Wind zulassen ist kein Experiment

In einem Inserat im Wittenbacher «Gemeindepuls» wirbt eine Gemeinderätin pointiert für Fredi Widmer. Zum Inhalt des Inserates möchten wir Stellung beziehen.

Glücklicherweise stellen sich auch im zweiten Wahlgang in Wittenbach keine Blender, sondern beide Kandidaten sind kompetent. Könnte es sein, dass mit dem Inserat den Wittenbacher Bürgerinnen und Bürgern etwas anderes suggeriert werden wollte? Wenn ja, wäre dies bedenklich, ein schlechter Stil und bedürfte keines weiteren Kommentars.

Georges Gladig will frischen Wind in die Gemeinde bringen. Im Inserat nur von einer neuen Brise zu sprechen, erscheint uns mehr als eine falsche Einschätzung.

Beide Kandidaten bringen ausgewiesene Qualitäten und Führungserfahrung mit. Die im Inserat aufgeführten Anforderungen an einen Gemeindepräsidenten erfüllt Georges Gladig perfekt. Da Georges Gladig deutlich jünger ist, kann er zudem seine Qualitäten länger zum Wohle der Gemeinde Wittenbach einsetzen. Wie alle wissen, haben beide Kandidaten noch nie eine politische Gemeinde geführt und für beide wäre das Amt eine neue Herausforderung.

Georges Gladig bringt die nötigen Visionen und die ausgewiesene Schaffenskraft für das Amt des Gemeindepräsidenten mit. Sein Bewusstsein ist zukunftsorientiert, wovon sein Engagement für die Jugend spricht. Er pflegt mit allen Generationen eine offene Kommunikation.

Unsere Gemeinde kann frischen Wind bestens gebrauchen und die festgefahrenen Strukturen dürfen gerne etwas in Bewegung kommen! In diesem Sinn ist der im Inserat erwähnte Begriff des Quereinsteigers positiv zu bewerten, da Georges Gladig freier und unvoreingenommener, eben besser, sein Amt anpacken kann. Keinen frischen Wind zuzulassen, wäre ein heikles Experiment. Deshalb wählen wir als Parteilose selbstverständlich Georges Gladig. Freuen wir uns auf einen spannenden und fairen, mit Stil geführten Wahlkampf.

Barbara Bosshard-Secco

Antonio Secco

Schlosshaldenstrasse 35,

9300 Wittenbach

Gerne auf Primeli verzichtet

Fredi Widmer, Kandidat der CVP für das Gemeindepräsidium in Wittenbach, brüstet sich in allen Medien, allen Wittenbacher Haushalten ein Primeli überreicht zu haben. Wir haben keines erhalten. Weil wir uns für seinen Gegenkandidaten der FDP einsetzen? Wir können gern auf das CVP-Primeli verzichten und wählen mit Überzeugung Georges Gladig. Er bringt alle Voraussetzungen für das angestrebte Amt mit.

Rosette und Felix Jungi

Kirchhalde 7, 9300 Wittenbach

Ein Präsident für heute und morgen

Unser neuer Gemeindepräsident sollte ein Mensch sein, der in der Lage ist, wichtige Entscheidungen mit dem Kopf zu fällen, aber in der Kommunikation nie vergisst, auch das Herz sprechen zu lassen. Fredi Widmer traue ich das nicht nur zu; ich weiss, dass er genau dies kann und macht. Er lebt uns das mit seinen ausgeprägt menschlichen Führungsfähigkeiten in Politik und Beruf seit Jahren vor.

Dank seiner vielen Erfahrungen denkt Fredi Widmer in seiner Politik nicht nur kurzfristig, sondern schafft auch für die nachfolgende Generation einen Mehrwert. Unsere Wünsche sind vermutlich nicht die gleichen, wie sie unsere Kinder haben werden. Also ist es wichtig, immer das Heute und das Morgen im Auge zu behalten. Im Gespräch mit Fredi Widmer merkt man, dass er ein Mensch ist, der weit voraus denkt. Er beschäftigte sich als Familienvater und ehemaliger Schulratspräsident intensiv mit unserer Jugend. Ich weiss aber auch, dass er sich bereits vor Jahren auch aktiv mit dem Alterskonzept in der Gemeinde Wittenbach auseinandergesetzt hat, was zeigt, dass er auch an die Zukunft der heute etwas älteren Bevölkerung denkt.

Die künftigen Projekte in Wittenbach sollen eine nachhaltige Verbesserung bringen. Fredi Widmer ist einer, der immer auch die finanziellen Auswirkungen auf die Zukunft mit einbezieht. Wenn man mit ihm spricht, merkt man, dass er gewillt ist, in und für Wittenbach etwas zu bewegen.

Für mich steht fest, dass wir in Fredi Widmer einen Gemeindepräsidenten bekommen, der nicht nur im Jetzt lebt und denkt, sondern sich auch für unsere Zukunft und die zukünftige Attraktivität von Wittenbach einsetzen wird. Deshalb wähle ich aus Überzeugung Fredi Widmer zum neuen Gemeindepräsidenten.

Hildegard Arpagaus

Sturzbüchelstrasse 14

9300 Wittenbach

Zukunft, nicht Vergangenheit zählt

In einem Wahlkampf rühmen sich Politiker häufig mit ihren Taten aus der Vergangenheit. Da wir aber für die Zukunft wählen, interessiert mich vielmehr, welche Projekte ein Kandidat nach seiner Wahl anstreben will. Schaue ich dazu auf die Homepage von Georges Gladig, entdecke ich zahlreiche realistische Gedanken, die Wittenbach in den nächsten Jahren weiterbringen werden. So setzt Georges Gladig ganz stark auf ein friedliches Zusammenleben der verschiedenen Kulturen. Integration spielt dabei eine grosse Rolle. Wer in unserer Gemeinde wohnen will, muss die Werte Wittenbachs respektieren. Weder Gewalt noch Ausgrenzung haben Platz. Unsere demokratisch festgelegten Regeln sind einzuhalten und konsequent durchzusetzen.

Auch die Jugend braucht zeitgemässe Strukturen. Regeln allein genügen nicht. Die Jugendlichen brauchen Raum für ihre Bedürfnisse. Es darf nicht länger sein, dass nur aus Langeweile Vandalismus betrieben wird. Das viele Geld zur Schadensbewältigung können wir sinnvoller anlegen. Als Mitglied der Jugendkommission sowie des Schulparlaments beschäftigt sich Georges Gladig seit geraumer Zeit mit solchen Themen.

Ich habe Georges Gladig im Schulparlament als offene, realistische und zielstrebige Person kennengelernt. Er verschliesst die Augen nicht vor den Problemen, sondern will sie lösen. Dass er vieles umzusetzen weiss, hat er nicht nur im Baseballclub bewiesen, sondern auch in der Interessengemeinschaft für eine neue Sportstätte.

Georges Gladig will etwas bewegen, um die Zukunft zu gestalten. Deshalb gebe ich ihm am 27. März wieder meine Stimme.

Eveline Schläpfer

Bauholzweg 6, 9300 Wittenbach

Richtige Person am richtigen Ort

Das Ergebnis im ersten Wahlgang hat es gezeigt: Fredi Widmer ist die erste Wahl. Und das soll auch am 27. März so sein, denn er ist die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

Fredi Widmers Leistungsausweis ist überzeugend. Gerade sein unspektakuläres, aber effizientes, sachbezogenes Wirken ist im ersten Wahlgang von den Wählerinnen und Wählern zu Recht honoriert worden. Ich kenne Fredi Widmer seit einigen Jahren und schätze vor allem auch seine positive Grundeinstellung gegenüber Mitmenschen und Mitarbeitenden. Diese wird ihm als Gemeindepräsident zugute kommen. In Zukunft dürften in Wittenbach die sozialen und gesellschaftlichen Probleme eher zu- als abnehmen. Da ist es gut zu wissen, einen Gemeindepräsidenten zu haben, der diese Problematik nicht nur aus der Ferne kennt, sondern mit Sachverstand und langjähriger Erfahrung aus Beruf und Politik konkret handeln kann.

Fredi Widmer ist die Person, die mit ehrlicher und konkreter Politik über der Sache stehen wird. Aus diesem Grund gibt es für den neuen Gemeindepräsidenten von Wittenbach nur einen Namen: Fredi Widmer.

Brigit Kränzlin

Grüntalstr. 11, 9300 Wittenbach

Wahlkampf treibt eigenartige Blüten

Auch der Wahlkampf um das Wittenbacher Gemeindepräsidium treibt eigenartige Blüten. Offensichtlich hat das Wahlfieber den Blick für Realitäten mancherorts etwas vernebelt. Man darf sich bei der CVP sicherlich freuen, wenn im Unterstützungskomitee des eigenen Kandidaten 40 Personen aufgeführt sind, wie im «Gemeindepuls» publiziert. Es darf auch von Seiten der FDP erwähnt werden, dass im Komitee von Georges Gladig 80 Persönlichkeiten mitmachen. Daraus zu schliessen, Georges Gladig sei doppelt so gut, wäre leicht übertrieben, zeigt aber bei ihm eine enorm breite Unterstützung.

Die FDP Wittenbach hat in ihren Inseraten und Flyern bewusst auf die Erwähnung von Titeln wie Regierungspräsident, Kantonsrat, Gemeinderat, Schulratspräsident, Schulrat, Professor, Doktor, Vereinspräsident XY oder dergleichen verzichtet. Diese Persönlichkeiten stehen auch als Privatpersonen voll und ganz hinter Georges Gladig und werden ihm wegen seiner vielseitigen Fähigkeiten, seiner Offenheit und Ehrlichkeit auch am 27. März ihre Stimme geben.

Reinhard Rüesch

Grünaustr. 26, 9300 Wittenbach

Klar zum Wenden

Der bis anhin ruhig verlaufene Wahlkampf nimmt immer härtere Töne an, er wird auch persönlicher. Gewisse CVP-Exponenten stellen öffentlich die Fähigkeiten des Gegenkandidaten in Frage. Ich frage mich: Kommt diese Reaktion aus einer gewissen Angst vor einer Niederlage? Oder traut die CVP den Fähigkeiten des eigenen Kandidaten nicht so ganz, dass sie den Mitbewerber schlecht machen muss?

Liebe Wittenbacherinnen und Wittenbacher, bei einer Segelregatta würde es heissen: Klar zum Wenden! Frischer Wind mit dem unverbrauchten Georges Gladig als Gemeindepräsidenten.

Heidi Bleuler

Höhenstr. 13, 9300 Wittenbach