Lachen, tanzen und ausgiebig feiern

ST. GALLEN. Die Startwoche der Universität St. Gallen ging gestern zu Ende. Streng war nicht nur, eine Fallstudie zu bewältigen, sondern auch all die vielen Parties unter einen Hut zu bringen.

Flavia Riedi
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ST. GALLEN. Die Startwoche der Universität St. Gallen ging gestern zu Ende. Streng war nicht nur, eine Fallstudie zu bewältigen, sondern auch all die vielen Parties unter einen Hut zu bringen. Die drei Clubs «Backstage», «Elephant» und «Trischli» organisierten an sämtlichen Abenden in der Startwoche spezielle Parties. Anstrengend und zugleich aufregend war deshalb auch der Start der Clubbetreiber in das neue Semester. Gegenüber TVO verriet Daniel Bondt, Geschäftsführer vom «Backstage Club», sie hätten sich lange für diese Startwoche vorbereitet. Er betonte, dass vor allem unter der Woche die jungen Leute der HSG ein interessantes Publikum fürs Clubbing in St. Gallen seien. «Natürlich verdient man auch ein wenig Geld, es gibt allerdings Mitbewerber, die diese Startwoche bewusst dumpen, um in Zukunft die Studenten zu sich zu holen», sagt Bondt.

Mit zahlreichen Angeboten wie freie Eintritte und verbilligte Getränke warben die Betreiber für ihre Clubs. Einzelne Studenten kritisierten jedoch die teils hohen Preise, die trotz versprochener Gratisgetränke verlangt wurden.

Dan Käslin, Geschäftsführer des «Trischli» bestätigt, dass auch sein Club mit verschiedenen Aktionen auf sich aufmerksam machen wollte. Allerdings soll bei ihnen der Club an sich, das Musikkonzept und die Location, Grund genug sein, um auch während des Semesters ausgiebig zu feiern. Dan Käslin zog bereits am Donnerstag eine positive Bilanz: «Wir haben eine sehr gute Woche hinter uns. Wir feierten mit den Assessis und Tutoren hervorragende Parties. Aus irgendeinem Grund waren die Leute dieses Jahr besonders in Partystimmung.»

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