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Kurhaus & Medical Center Oberwaid ist eröffnet

ST.GALLEN. Das Kurhaus & Medical Center Oberwaid hat Mitte November den Betrieb aufgenommen. Medizinische Nachsorge nach Operationen sowie die Gesundheitsvorsorge sind die Schwerpunkte des Kurhauses mit Sicht auf den Bodensee.
Das Kurhaus & Medical Center Oberwaid hat 144 Zimmer, drei Restaurants und einen Erholungsbereich. (Bild: Michel Canonica)

Das Kurhaus & Medical Center Oberwaid hat 144 Zimmer, drei Restaurants und einen Erholungsbereich. (Bild: Michel Canonica)

Zum Kurhaus gehört auch eine grosszügige Parkanlage. (Bild: Michel Canonica)
Im Kurhaus hat es drei Restaurants. (Bild: Michel Canonica)
Die Schwerpunkte des Kurhauses sind medizinische Nachsorge nach Operationene sowie die Gesundheitsvorsorge. (Bild: Michel Canonica)
Insgesamt gibt es 144 Zimmer. (Bild: Michel Canonica)
Der Bau des neuen Kurhauses kostete 85 Millionen Franken. (Bild: Michel Canonica)
Der imposante Bau kostete 85 Millionen Franken. (Bild: Michel Canonica)
Im Kurhaus gibt es mehrere Schwimmbäder. (Bild: Michel Canonica)
Auch Schwimmbäder gehören zum Kurhaus. (Bild: Michel Canonica)
Im Kurhaus hat es auch ein Spa. (Bild: Michel Canonica)
Vor allem Kurgäste aus der Schweiz, Deutschland und Österreich sollen angesprochen werden. (Bild: Michel Canonica)
Das Kurhaus & Medical Center Oberwaid ist seit Mitte November in Betrieb. (Bild: Michel Canonica)
Mit dem Bau war der Rheintaler Architekt Carlos Martinez beauftragt. (Bild: Michel Canonica)
Das Kurhaus & Medical Center Oberwaid. (Bild: Michel Canonica)
120 Angestellte arbeiten im Kurhaus. (Bild: Michel Canonica)
Oberwaid Kurhaus & Medical Center Online (Bild: Michel Canonica)
Zum Kurhaus gehört auch ein Medical Center. (Bild: Michel Canonica)
Das Kurhaus & Medical Center ist eröffnet. (Bild: Michel Canonica)
Aussenansicht des Kurhauses. (Bild: Michel Canonica)
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Kurhaus & Medical Center Oberwaid eröffnet


2007 kauften der St. Galler Ex-Bankier Heinrich Thorbecke und seine Frau das vom Kloster Baldegg geführte Kurhaus Oberwaid im Osten der Stadt. Thorbecke beauftragte den Rheintaler Architekten Carlos Martinez mit dem Bau des neuen Kurhauses. Für 85 Millionen Franken ist ein imposanter Bau mit 144 Zimmern, drei Restaurants, Medical Center, Spa, Schwimmbädern und grosszügiger Parkanlage entstanden.

Angesprochen werden sollen vor allem Kurgäste aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, sagte Oberwaid-Direktor Thomas Weber am Dienstag. Im ersten Jahr hat sich das Kurhaus eine Auslastung von 40 Prozent zum Ziel gesetzt. Längerfristig sollen Gäste aus der ganzen Welt den Weg in die Oberwaid finden, sagte Weber. Das Kurhaus beschäftigt 120 Angestellte.

Weder Spital noch Klinik

Die Oberwaid steht nicht auf der Spitalliste. Wer nicht privat versichert ist, muss den Aufenthalt aus der eigenen Tasche bezahlen. Auch bei Privatversicherten übernehmen die Kassen nur einen Teil der Kosten. Eine Übernachtung mit Halbpension kostet in der Oberwaid 300 Franken.

Die neue Oberwaid sei weder ein Spital noch eine Klinik, sagte Jochen Lange, Leiter des Medical Center. Das Kurhaus werde in der Tradition der Baldegger Schwestern weitergeführt. In einer Aufbauphase werde die postoperative Nachsorge auch der wesentliche Schwerpunkt sein. Hinzu gekommen sei ein Team aus Fachärzten, welches die Kurgäste individuell betreuen werde.

Die Wurzeln des Kurhauses Oberwaid reichen bis in das Jahr 1845 zurück. In jenem Jahr eröffnete Dr. Theodor Hahn in der Unteren Waid eine Wasserheilanstalt. 1868 verkaufte er die Liegenschaft, um drei Jahre später auf dem Nachbargrundstück das Kurhaus Oberwaid zu gründen.

Nach verschiedenen Handänderungen gelangte die Oberwaid 1931 in die Obhut der Baldegger Schwestern. Sie führten das Kurhaus bis Ende 2008 in christlich geprägter Tradition.

Adipositas Zentrum mietet sich ein

Das Adipositas Zentrum des Kantonsspital St.Gallen, welches zurzeit noch am Spital Rorschach untergebracht ist, mietet sich in der Oberwaid ein und bezieht seine neuen Räumlichkeiten im Januar 2013. Es bietet Beratung, Diagnose und Therapie bei Übergewicht. Eine weitere Kooperation mit dem Kantonsspital könnte das Schlaflabor in der Oberwaid bieten, sagte Lange. (sda)

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 28. November.

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