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KUNSTPFERDE: Der "Kleine Onkel" steht wieder im St.Galler Stadtzentrum

Vom 31. Mai bis 3. Juni findet im Gründenmoos der CSIO statt. Zum elften Mal machen seit einigen Tagen an verschiedenen Orten in der St.Galler Innenstadt Fantasiepferde darauf aufmerksam.
Reto Voneschen
Der "Kleine Onkel", das Pferd von Pippi Langstrumpf, steht als Hinweis auf den CSIO bis 28. Mai neben der Calatrava-Wartehalle auf dem Bohl. (Bild: Reto Voneschen - 2. Mai 2018)

Der "Kleine Onkel", das Pferd von Pippi Langstrumpf, steht als Hinweis auf den CSIO bis 28. Mai neben der Calatrava-Wartehalle auf dem Bohl. (Bild: Reto Voneschen - 2. Mai 2018)

Er ist seit 2007 jedes Jahr im Mai ein Magnet für alle kleinen St.Gallerinnen und St.Galler: Auf dem Bohl steht wieder der "Kleine Onkel", das Pferd von Pippi Langstrumpf. Nicht als Original, versteht sich, sondern aus Kunststoff, dafür aber lebensgross. Das weisse Pferd mit den schwarzen Tupfen, den Pippi-Zöpfen und den farbenfrohen Pippi-Ringelsocken macht darauf aufmerksam, dass es wieder auf den CSIO zugeht.

Viele Kinder werden auch dieses Jahr die Gelegenheit nutzen, um einmal auf dem legendären Ross zu sitzen. Und viele Eltern oder Grosseltern werden die Gelegenheit ebenfalls nutzen, das Smartphone zücken, um den Nachwuchs für irgendein elektronisches Fotoalbum abzulichten. Wer in der Calatrava-Wartehalle auf Bus, Postauto oder Bahn wartet, wird ab und zu sogar beobachten können, dass der "Kleine Onkel" und das zweite farbenfrohe Kunstpferde auf dem Bohl auch bei Touristen als Bildsujet hoch im Kurs sind.

Kunstpferde stehen zum elften Mal im Stadtzentrum

Erstmals mit den Figuren in St.Gallen geworben hat der CSIO im Frühling 2007. Damals standen zehn verschiedene Fantasiepferde in der Innenstadt. Die Meinungen dazu waren ziemlich kontrovers: Für die einen ging diese "Bespassung" des öffentlichen Raums zu weit, andere fanden die Idee originell. Inzwischen hat man sich an die alljährliche Präsenz der Werberösser gewöhnt; Kritik ist jedenfalls keine mehr zu lesen oder zu hören.

Die zehn Fantasiepferde stammen Marco Molinari. Obwohl 2007 unter starkem Zeitdruck realisiert, habe ihm die Arbeit ungeheuer viel Spass gemacht, sagte der Gossauer Künstler damals dem "St.Galler Tagblatt". Neben dem "Kleinen Onkel" gehören das "Rössli Hü", der "Pegasus" und das "Steckenpferd" zu den Publikumslieblingen. Vorbild für die Pferdewerbung war eine zuvor zwei Jahre laufende Aktion, bei der Unternehmen und Private lebensgrosse, farbig gestaltete Bären in der St.Galler Innenstadt aufstellen durften.

"Rössli Hü" ist defekt

Die Kunstpferde stehen nun bis 28. Mai in der Stadt. Danach werden sie vom 30. Mai bis 3. Juni im CSIO-Veranstaltungsgelände im Gründenmoos aufgestellt. Das "Rössli Hü" ist übrigens defekt. Es kann nach Angaben von CSIO-Sprecher Roman Gasser daher in diesem Jahr nicht aufgestellt werden. Das "Steckenpferd" steht beim Neumarkt, den "Pegasus" findet man im Leonhardspärkli.

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