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Kundgebung abgesagt

Fleischesser Sie hat vor Neujahr ein paar Medienschlagzeilen ausgelöst, die Ankündigung anonymer Fleischliebhaber, am Samstag gegen die Eröffnung des ersten veganen Ladens in der Stadt St. Gallen eine Kundgebung durchführen zu wollen. Eingegangen war die Drohung anonym per Telefon bei «Vegantasia»-Inhaber Renato Werndli, der sofort die Medien informierte. So eine Anti-Kundgebung unter dem Titel «Fleisch = Kulturgut» ist ja so skurril, dass sie auch gute Werbung für den veganen Laden darstellen würde. Was Werndli in einer Mitteilung von gestern Dienstag unumwunden zugibt.

Allerdings haben die Fleischliebhaber, so es sie denn wirklich gab, offenbar kalte Füsse bekommen: Sie haben in einem anonymen Schreiben (zusammengesetzt aus Buchstaben, die aus Zeitungen ausgeschnitten wurden) ihren Protest abgesagt. Weil die Veganer sie «bei den Medien verpetzt» hätten. Trotz des Rückziehers der Fleischesser halten die «Autonomen Tierrechtsaktivistinnen und Tierrechtsaktivisten Zürich» (Ataz) am Auftritt an der Eröffnung von «Vegantasia» fest. Sie wollen – wie die Fleischliebhaber ohne Polizeibewilligung – um etwa 15 Uhr Werbung für den veganen Lebensstil machen. (vre)

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