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Kritik an der SP, eine Lanze für den CVP-Kandidaten

«Für einige bleibt noch viel zu tun», Ausgabe vom 30. August
Manolito Steffen

Mit der Nomination von Sonja Lüthi für den St. Galler Stadtrat ist das geschehen, was viele befürchtet hatten: Die SP kapituliert vor den bürgerlichen Kandidaturen. Kurz vor der Wahl verweigert sie der Kandidatin und dem Kandidaten der Linken die Unterstützung, und empfiehlt stattdessen eine Kandidatin zu Wahl, welche sich am rechten Rand der GLP ansiedelt und somit elementar den Werten der SP widerspricht. Das ist für mich eine komplett unverständliche Entscheidung! Gerade die SP müsste wissen, wie wichtig eine echte grüne Stimme in unserem Stadtrat ist. Eine Stimme, die sich für ein soziales, offenes und grünes St. Gallen einsetzt: Für den Erhalt des grünen Rings, für gute Integrationsbedingungen für Flüchtlinge, für professionelle und bezahlbare Deutschkurse, für den Erhalt der Projektwerkstatt und für ein familienfreundliches St. Gallen, in dem alle Menschen akzeptiert werden und ihren Platz finden. Es ist schade um St. Gallen, wenn die Errungenschaften von Stadtrat Nino Cozzio leichtfertig in bürgerliche Hände gegeben werden. Das sind Macht- und Strategiespielchen à la «House of Cards», die die SP- Stadtpartei aktuell vollführt. Politik sollte aber aus Überzeugungen heraus geschehen. Wir sollten auf ehrliche, soziale Werte setzen. Darum wähle ich Ingrid Jacober in den Stadtrat!

Manolito Steffen

Co-Präsident Junge Grüne Kanton SG

Linsebühlstrasse 26, 9000 St. Gallen

Boris Tschirky überzeugt mich

Vielen Dank dem Tagblatt-Team für das spannende Podium mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratsersatzwahl sowie die Online-Berichterstattung dazu. So ausgewogen diese auch ist, ich will mit Nachdruck herausstreichen, dass die Leistungsprofile der Kandidaten doch sehr unterschiedlich sind. Dies zeigte sich am Podium jeweils ganz klar, wenn die Moderatoren mit ihren knackigen Fragen den Kandidaten auf den Zahn fühlten.

«Markig und selbstbewusst» (Zitat Tagblatt-Online) sticht dabei Boris Tschirky heraus. Mit viel Sachverstand zeigt er auf, wo die Chancen, aber auch die Herausforderungen für unsere Stadt liegen. Man merkt ihm seine Erfahrung als amtierender Gemeindepräsident und ehemaliger Tourismusdirektor an. Stets blickte er über den städtischen Tellerrand hinaus. Auf die Aussenwirkung komme es an, sagt er. So forderte er die St. Galler folgerichtig auch auf, selbstbewusster aufzutreten.

Mit Boris Tschirky im Stadtrat wird St. Gallen vermehrt positiv und selbstbewusst wahrgenommen werden. Davon bin ich überzeugt. Deshalb muss unser nächster Stadtrat Boris Tschirky heissen!

Louis Stähelin

Demutstrasse 21, 9000 St. Gallen

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