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Kostenspirale für La Vita dreht sich munter weiter

Goldach Bei der Bauabrechnung für die Erweiterung und Sanierung des Seniorenzentrums La Vita explodieren die Kosten. Gemäss Mittelungsblatt der Gemeinde muss nun mit Ausgaben von weit über 19 Millionen Franken gerechnet werden. Budgetiert waren ursprünglich 15,9 Millionen Franken.

Schon mehrmals musste der Gemeinderat kommunizieren, dass die endgültigen Kosten noch nicht im Detail bekannt sind. Fix ist nur, dass die Kosten von Meldung zu Meldung zunehmen. Goldachs Gemeindepräsident Dominik Gemperli schreibt den im «Wellenbrecher» auch von einer «unerklärlichen Kostensteigerung nach Bauabschluss.» Bereits zu Beginn des vergangenen Jahres habe sich gezeigt, dass die Kostenprognose vom Dezember 2016 jede Präzision vermissen lasse. Nach heutigem Kenntnisstand sei davon auszugehen, dass nicht nur die Kostenkontrolle ungenügend war, sondern auch die Arbeitsausschreibungen nicht vollständig waren. Gespräche mit dem Architekten und Unternehmen seien noch im Gang. Komme es nicht zu einer einvernehmlichen Lösung mit den Vertragspartnern, so müsse der Gemeinderat Goldach die Geltendmachung von Ansprüchen per Rechtsweg prüfen. (rtl)

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