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KLEINKUNST: Wortwitz und Zauberkunst

Kultur in Engelburg startet heute mit einem musikalischen Theater ins neue Jahr. Im bunt durchmischten Programm fehlen auch Kinderprogramme und musikalische Gäste nicht.
Eric Gadient (links) und Olli Hauenstein in «Clown Syndrom». (Bild: PD)

Eric Gadient (links) und Olli Hauenstein in «Clown Syndrom». (Bild: PD)

Den Auftakt ins neue Jahr bei Kultur in Engelburg macht heute um 20.15 Uhr Bea von Malchus. Sie zeigt in der alten Turnhalle ein musikalisches Theater über den Kennedy-Clan. Wer zu Gast ist, wird nicht nur Millionär, sondern auch mit Frank Sinatra Rührei essen – und endlich die Weltgeschichte begreifen. Das zumindest versprechen die Veranstalter.

Am Samstag, 17. Februar tritt der junge Künstler Dominik Muheim mit dem Geräuschemacher Sanjiv Channa auf. «Er erzählt aus dem Alltag eines jungen Erwachsenen und beschreibt Situationen, die jeder schon einmal erlebt hat», sagt Susanne Rentzmann. Sie ist im Vorstand von Kultur in Engelburg.

Die Tösstaler Marionetten, seit 1985 erfolgreich auf der Bühne, erzählen am Sonntag, 18. Februar, die Geschichte von Schellenursli. Das Figurentheater ist laut Mitteilung eine humorvoll poetische Umsetzung des Kinderbuchklassikers für Kinder ab vier Jahren.

Theater für Kinder und Jugendliche

In der alten Turnhalle in Engelburg wird am Freitag, 9. März, Wildwendy aufgeführt, ein musikalischer Western, der sich mit den Freuden und Herausforderungen von Patchwork-Familien beschäftigt. Es wird im Rahmen von Theater Lenz aufgeführt. Theater Lenz ist eine Gastspielreihe, die Begegnungen zwischen Künstlern, Veranstaltern, Lehrpersonen und Kindern ermöglicht. «Die Reihe bietet stufengerechtes Theater für Kinder vom Kindergartenalter bis zum vollendeten Schulalter», sagt Susanne Rentzmann. Kultur in Engelburg beschränkt sich dieses Jahr auf ein Stück für die Mittelstufe. Die Vorstellung ist für Schulklassen konzipiert und bereits ausgebucht. Für Familien eignet sich «Hut ab!» von Duo «Junge Junge», eine abwechslungsreiche Show zwischen Comedy und Zauberkunst.

Ein Höhepunkt im diesjährigen Programm ist laut Susanne Rentzmann «Clown Syndrom» mit Olli Hauenstein und Eric Gadient am Samstag, 10. März. Nach über 30 Jahren Bühnenerfahrung geht Hauenstein neue Wege. Sein Partner ist Eric Gadient, ein Schauspieler mit Downsyndrom.

Ein Abend voller Wortwitz und Slapstick verspricht das Programm am Samstag, 24. März. Anet Cori steht dann mit «Optimum» auf der Bühne «und nimmt die Leistungsgesellschaft und deren Ego-Tuning-Manie ins Visier». Das Programm wird am 5. Mai vom Wittenbacher Töbi Tobler und Ficht Tanner abgerundet, die traditionelle Appenzeller Stücke mit frei improvisierter Musik mischen. Türöffnung für alle Anlässe ist 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung. (lw)

www.kulturinengelburg.ch

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