Klaus Steinmetz ist der erste Staader des Jahres

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Staad Knapp 100 Staaderinnen und Staader fanden sich am Freitag im evangelischen Kirchgemeindesaal zur Hauptversammlung des Verkehrsvereins Staad ein. Auf der Traktanden­liste stand ein besonderer Programmpunkt: die Ehrung des «Staader des Jahres». Vereinspräsidentin Petra Bosshart machte es spannend. Jährlich soll jeweils eine Person mit besonders geleisteter Tätigkeit geehrt werden. Somit besteht die Möglichkeit, jemandem zu danken, der im Hintergrund Wertvolles in der Gemeinde vollbringt. Mit Klaus Steinmetz wurde der erste «Staader des Jahres» gekürt. Sein geschriebenes Buch über die evangelische Kirche Buechen, in das er über 700 Stunden Freizeit investierte, verhalf ihm zu diesem Titel. Seine Freude äusserte er so: «Es ist für mich wie Weihnachten und Geburtstag zusammen.»

Nebst der Ehrung standen die üblichen Traktanden an. Petra Bosshart führte von A-Z das Vereinsjahr noch einmal vor Augen. Peter Vollenweider hatte als Kassier wieder von einer vollen Kasse zu berichten, einmal mehr dank Musig am See, das nicht mehr aus dem Jahresprogramm wegzudenken ist. Aus dem Vorstand wurden «Schüdä» (Alois Judas) und Bettina Matz verabschiedet. Mit Prisca Limacher wurde eine Nachfolgerin gefunden. Die langjährige Fotografin Patrizia Graber gab den Rücktritt ­bekannt. Ein Nachfolger wird gesucht. Mit Philipp Graber hat der Verein ein Ehrenmitglied mehr, ist er doch schon 15 Jahre tätig. Der offizielle Teil wurde mit der gelesenen Chronik, erstmals von Regina Ferraro, vorgetragen. Zudem wurde der Chronikfilm von Conny Walthert genossen. Wiederum hatte ihn Urs Keller zusammengeschnitten. (pd/lim)