Kirche zieht Einsprache weiter

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Tübach Das kantonale Baudepartement lehnt den Rekurs der katholischen Kirche gegen den Gestaltungsplan ab, heisst aber einen Punkt gegen den Teilstrassenplan gut («Tagblatt» vom 16. August). Die Kirchgemeinde hat sich also erfolgreich gegen den Fussweg gewehrt, der durch ihr Gartenareal führen sollte. Für Tübachs Gemeindepräsident Michael Götte ist der Fall daher klar. «Wir akzeptieren den Entscheid des Baudepartements zu 100 Prozent und suchen für den vorgesehenen Fussweg eine andere Lösung.» Etwas anders sieht das Kirchgemeindepräsident Marko Muzek. «Aufgrund der sehr kurzen Rechtsmittelfrist war es dem Kirchenverwaltungsrat nicht möglich, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Der KVR hat daher entschieden, die Beschwerde einzureichen und eine Nachfrist zur Beschwerdebegründung zu beantragen.» Dem Rat bleibe nun bis zum 18. September Zeit, das über dreissigseitige Dokument der Vorinstanz (Baudepartement) im Detail zu analysieren und anschliessend über das weitere Vorgehen zu entscheiden. (rtl)