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Kinder und Erwachsene auf der Bühne

Am Sonntag startet das Rorschacher Märlitheater im Stadthof. Gespielt wird das Stück «Zwerg Nase», dieses vereint Kinder und erwachsene Darsteller auf der Bühne. Momentan wird unter «recht authentischen Verhältnissen» geprobt.
Rudolf Käser
Laufen auf Hochtouren: Die Proben im Wiggenhof. (Bild: Rudolf Käser)

Laufen auf Hochtouren: Die Proben im Wiggenhof. (Bild: Rudolf Käser)

RORSCHACH. Im März haben die erwachsenen und die jugendlichen Darsteller mit ihren Probearbeiten begonnen. Die Kinder werden dann in einer Intensivwoche kurz vor der Premiere auf ihre Aufgaben vorbereitet. Gearbeitet wird am spannenden Märchen «Zwerg Nase» von Wilhelm Hauff. Die Profiregisseurin Christa Furrer aus Heiden schaut der Aufführung zuversichtlich entgegen.

Zur Einheit verschmelzen

Am Montag fand die erste Gesamtprobe mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen statt. Das Märlitheater genoss Gastrecht im Wiggenhof, was Regisseurin Christa Furrer schätzt. «Wir können hier unter recht authentischen Verhältnissen proben.»

Über die erste Gesamtprobe äusserte sie sich beeindruckt. «Auch wenn zeitweise auf der Bühne wegen der vielen Leute ein <Tohuwabohu> herrschte, so war der Ertrag dieser ersten Probe gut.» Die Erwachsenen hätten gewusst, dass jetzt erstmals Kinder und Jugendliche hinzukommen, und sich gut darauf eingestellt, erzählt die Regisseurin. Das sei zwar für die Erwachsenen eine neue Erkenntnis gewesen, habe aber gut funktioniert. Die einbezogenen Kinder und Jugendlichen fügten sich bei der Probe nahtlos in die nicht immer einfache Probenarbeit ein. Die Kinder übernehmen die Rollen der Helfer im Haus der Fee.

Vom Stadthof auf Tournée

Christa Furrer ist zuversichtlich, dass ihre Truppe ab der Premiere am kommenden Sonntag um 15 Uhr im Stadthof Rorschach bereit sein wird und ein Märchenspektakel mit ernstem, aber auch fröhlichem Hintergrund zeigen wird. «Für die drei Vorstellungen im Stadthof muss eine Kulisse erstellt werden, welche die Bühne füllt und gleichzeitig auf Tournée mitgenommen werden kann», erklärt Ariane Thür Wenger, Schauspielerin, Kassiererin und Tournée-Verantwortliche. «Das wird bei jeder Produktion zu einer grossen Herausforderung.»

Grosses Buch als Kernstück

Ein grosses Buch, in dem geblättert werde, bilde das Kernstück dieser Produktion. Die Geschichte entstehe aus dem Buch heraus, das sei der rote Faden der Kulisse von «Zwerg Nase». Entwickelt wurde das Buchkonzept von Markus Schelling und Felix Künzler, verwirklicht vom Kulissenteam des Märlitheaters.

Dank Thomas Kuster, einem hervorragenden Tontechniker, werde das Buch ein Hörbuch sein. Das heisst, es wird mit Mikrophonen ausgestattet, mit denen die Schauspielerinnen verständlicher werden. «Dank unserem Hörbuch werden auch die Kinder in der hintersten Ecke gut zu hören sein», verrät Ariane Thür Wenger. Weiteres übers Märlitheater ist auf www.maerlitheater-rorschach.ch zu erfahren.

Spieldaten: Sonntag, 21.10., 15 Uhr, Mittwoch, 24.10., und Sonntag, 28.10., jeweils um 15 Uhr im Stadthofsaal. Weitere Aufführungen: 11.11.: Appenzell, 14.11.: Heiden, 21.11.: Degersheim, 25.11.: Widnau, 2.12.: Altstätten.

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