Keine Rindertuberkulose in St.Gallen

ST.GALLEN. Im Kanton St.Gallen sind keine landwirtschaftlichen Betriebe von Rindertuberkulose betroffen, wie die Staatskanzlei am Donnerstag mitteilte. Die Sperrmassnahmen wurden sofort aufgehoben.

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In den Kantonen Freiburg und Waadt sind seit Anfang März mehrere Fälle von Rindertuberkulose aufgetreten. Eine drei Jahre alte Kuh, die im Kanton Freiburg in einem von der Tierseuche betroffenen Bestand geboren wurde, steht seit vier Monaten im St.Gallischen.

Der Betrieb, in dem die Kuh steht, wurde für den Tierverkehr und die Milchlieferung gesperrt. Dieses Tier und andere Kühe des Betriebs in St.Gallen wurden auf Tuberkulose untersucht. Das Ergebnis der epidemiologischen Abklärungen: Es gibt keine Hinweise auf ein Vorkommen der Rindertuberkulose im Kanton St.Gallen. (sda)

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