Keine Punkte im Berner Oberland

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Unihockey Das Frauenteam des UHC Waldkirch-St. Gallen war mit hohen Erwartungen in den Kanton Bern gereist. Mit Unihockey Berner Oberland, ebenfalls frisch in die NLA aufgestiegen, stand ein Gegner in Reichweite gegenüber. Im Nachhinein waren die Erwartungen wohl zu hoch.

Der Start in die Partie am Samstagabend war vielversprechend: Waldkirch war die akti­vere Mannschaft, konnte Uni­hockey Berner Oberland mit seiner Aufsässigkeit unter Druck setzen und entsprechend Chancen kreieren. Ein Tor wollte allerdings nicht fallen, mit 0:0 ging es in die erste Pause. Der erste Treffer der Partie fiel in der 25. Minute: Das Heimteam nutzte einen Ballverlust der Ostschweizerinnen aus, Fanny Holmberg verwertete einen schnell vorgetra­genen Konter zum 1:0. Dieses Gegentor brachte Waldkirch kurzzeitig aus der Fassung: Dies schlug sich auch im Resultat nieder. In der 31. Minute fiel das 2:0 für das Heimteam, und nach einem Doppelschlag zum 4:0 in der 46. Minute schien die Partie entschieden. Und dies schien bei den St. Gallerinnen Druck wegzunehmen. Sie kamen wieder besser ins Spiel und durch zwei Tore im Powerplay von Livia Resegatti und Michelle Sieber nochmals auf 2:4 heran. Weitere Tore wollten in den letzten vier Minuten nicht gelingen. (nbr)