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«Keine Gefahr im Hallenbad»

Gossau Einmal pro Jahr organisiert die SP Gossau-Arnegg einen Stadtspaziergang. Dieser sei jedes Mal einem aktuellen Thema gewidmet, erklärt Parteipräsident Ruedi Blumer. Besonders brisant wurde dieser Aufhänger, als die Gruppe sich am Dienstagabend zuerst zum Hallenbad ­Rosenau aufmachte und sich danach zum Buechenwald begab. Aktuell machen nämlich Gerüchte die Runde, dass sich das in die Jahre gekommene Hallenbad in einem derart schlechten Zustand befinde, dass gar Deckeneinsturzgefahr bestehe. Darauf angesprochen, distanzieren sich der Leiter des Hochbauamtes, Yvo Lehner, und der Leiter Facility Management, Bruno Wessner. Sie betonen, dass keine Einsturzgefahr bestehe. «Es werden regelmässig Prüfungen durchgeführt», sagt Lehner. Erst gerade kürzlich ergaben Abklärungen, dass bei der Decke im Bereich des Kinderbassins ein Schutzanstrich nötig sei. «Das kann durchaus vorkommen und ist kein Grund zur Sorge.» Diese Arbeiten sollen während der Sommerferien 2018 durchgeführt werden, wie die beiden Herren weiter erläutern. Allerdings befinde sich der Bau wärmetechnisch in einem schlechten Zustand. Im Jahr 2007 war einst geplant, die Fenster für rund 740000 Franken zu erneuern. Mit dem Grossprojekt Gemeinde-Sportanlagenkonzept (Gesak) wurde dieses Vorhaben dann aber gestoppt.

Weiteren Diskussionsstoff gab das Gesak, als die 16-köpfige Gruppe nach einem Fussmarsch das Freibad in Gossau erreichte. Noch immer steht nicht abschliessend fest, ob auch Judo, Schiessen und Tennis auf dem Areal Platz finden werden. (ad)

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