Keine Beschwerde gegen Bergrennen Hemberg

HEMBERG. Die Neuauflage des Bergrennens Hemberg wird kein Fall für das Verwaltungsgericht. Auf Anfrage von Tagblatt Online informiert Christian Schmid, Präsident des Vereins Bergrennen Hemberg, dass keine Beschwerde gegen die kantonale Bewilligung beim Verwaltungsgericht eingegangen sei.

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Nostalgie pur: das Hemberger Bergrennen. (Bild: Archiv/pd)

Nostalgie pur: das Hemberger Bergrennen. (Bild: Archiv/pd)

Hemberg. Die Neuauflage des Bergrennens Hemberg wird kein Fall für das Verwaltungsgericht. Auf Anfrage von Tagblatt Online informiert Christian Schmid, Präsident des Vereins Bergrennen Hemberg, dass keine Beschwerde gegen die kantonale Bewilligung beim Verwaltungsgericht eingegangen sei. Allerdings ist nach wie vor offen, ob die Veranstalter das Rennen wie ursprünglich geplant am kommenden 2. Oktober durchführen können: Die Zeit bis dann ist knapp, ein Knackpunkt ist unter anderem die Suche nach genügend Sponsoren. Der Entscheid, ob das Rennen wirklich dieses Jahr durchgezogen oder auf nächstes Jahr verschoben wird, soll in den nächsten Wochen fallen. Das Bergrennen St.Peterzell - Hemberg fand von 1968 bis 1990 statt und soll nun mit neuer Streckenführung wiederbelebt werden. (dwa)

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