Kein Referendum

Bis 24. November unterstand der Teilzonenplan für den Regatron-Neubau dem fakultativen Referendum. «Die Frist ist ungenutzt verstrichen», sagt Stadtschreiber Bruno Seelos. Damit gehen die Unterlagen nun an den Kanton zur Genehmigung.

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Bis 24. November unterstand der Teilzonenplan für den Regatron-Neubau dem fakultativen Referendum. «Die Frist ist ungenutzt verstrichen», sagt Stadtschreiber Bruno Seelos. Damit gehen die Unterlagen nun an den Kanton zur Genehmigung. Die Stadt bereitet derweil das letzte Auflageverfahren vor, das den Bau noch verzögern könnte. «Die Visiere sind gestellt und das Baugesuch legen wir demnächst auf. Dagegen kann während zwei Wochen Einsprache eingelegt werden. Ist dies nicht der Fall, wird die Baubewilligung erteilt», so Seelos zum weiteren Ablauf. Die Bagger sollen indes bereits im Dezember auffahren und mit dem Abbruch der fünf Gebäude beginnen, die dem Neubau weichen. Die Bewilligung dafür liegt seit September vor. (cot)