Katholische Kirche einigt sich mit Sana Fürstenland

GOSSAU. Die Bürgerinnen und Bürger der Katholischen Kirchgemeinde Gossau haben dem Verwaltungsrat im April den Auftrag erteilt, mit der Sana Fürstenland AG Verhandlungen über einen Baurechtsvertrag für das Areal des Andreaszentrums aufzunehmen.

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GOSSAU. Die Bürgerinnen und Bürger der Katholischen Kirchgemeinde Gossau haben dem Verwaltungsrat im April den Auftrag erteilt, mit der Sana Fürstenland AG Verhandlungen über einen Baurechtsvertrag für das Areal des Andreaszentrums aufzunehmen. Wie die Verwaltungsräte der Sana Fürstenland AG und der Kirchgemeinde jetzt in einer Mitteilung schreiben, sei man sich nach «harten, aber fairen Verhandlungen» einig geworden. Der Vertrag liege unterschriftsreif vor. Die ausserordentliche Kirchbürgerversammlung ist auf Sonntag, 2. November festgelegt. Der Baurechtsvertrag soll auf 80 Jahre abgeschlossen werden. Der festgelegte Grundstückspreis orientiere sich am ortsüblichen Quadratmeterpreis und sei marktgerecht, heisst es in der Mitteilung weiter. Alle zehn Jahre werde dieser von einer Schiedskommission neu definiert. Der ausgehandelte Baurechtszins liegt über dem aktuellen Referenzsatz des Bundes von zwei Prozent und wird nach Ablauf von fünf Jahren jährlich angepasst. Die Übernahme des Areals des Andreaszentrums ist spätestens auf den 1. Januar 2017 vorgesehen. (pd/ad)