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Karten werden neu gemischt

In fünf Gemeinden der Region Rorschach steht am 27. November der zweite Wahlgang der Gesamterneuerungswahl an. Die Ausgangslagen sind neu – und spannend.
Linda Müntener

Der grosse Wahlsonntag liegt noch nicht lange zurück, schon steht in der Region Rorschach der nächste vor der Tür. In fünf Gemeinden sind nach der Gesamterneuerungswahl vom 25. September Sitze im Schul- oder im Gemeinderat vakant. Die Einreichefristen für Wahlvorschläge für den 27. November sind nun abgelaufen. Der Wahlkampf geht in die zweite Runde – mit einigen neuen Gesichtern.

Gleich zwei neue Kandidaten steigen im zweiten Durchgang in der Gemeinde Thal in den Wahlkampf ein: Alfred Wettstein (FDP) und Felix Bischofberger (CVP) wurden von ihren Parteien für den vakanten Sitz im Gemeinderat nominiert (Tagblatt-Ausgabe von gestern). Wettstein und Bischofberger fordern damit den SVP-Kandidaten Raphael Graber heraus. Er verpasste das absolute Mehr im ersten Wahlgang um 183 Stimmen und tritt im zweiten Wahlgang wieder an. Im Schulrat ist ebenfalls ein Sitz frei. Diesen wollen Manuel Stengel (FDP) und Liliane Braun-Hofstetter (parteilos) gewinnen. Beide kandidierten bereits im ersten Wahlgang. Stengel lag mit 102 Stimmen vor seiner Kontrahentin.

Auch die Steinacher Stimmberechtigten müssen nochmals an die Urne. Nach dem 25. September war im Gemeinderat zunächst ein Sitz vakant. Da der wiedergewählte SVP-Gemeinderat Markus Mäder seine Wahl nicht annahm, kam ein weiterer hinzu (Tagblatt-Ausgabe vom 28. September). Für diese zwei Sitze kandidieren die parteilose Andrea Mendoça-Oberhänsli, Peter Grau (CVP), Thomas Utz (FDP) und Andreas Graf (parteifrei-sg). Sie alle traten schon im ersten Wahlgang an.

In Rorschacherberg kommt es am 27. November zum Kampf zwischen Links und Rechts. Der bisherige SP-Gemeinderat Dieter Graf verpasste das absolute Mehr im ersten Wahlgang. Ihm fehlten neun Stimmen. Gegen Graf tritt nun Stefan Beerli an, der von der SVP für den zweiten Wahlgang nominiert wurde. In der Nachbarstadt Rorschach ist ein Sitz im Schulrat vakant. Für diesen treten wie im ersten Wahlgang Rebecca Häner (SP) und Gregor Loser (FDP) an. Häner lag mit zehn Stimmen knapp vor Loser. Auch in Tübach steigen bekannte Gesichter in den Wahlkampf ein. Die parteilosen Oswald Raschle und Daniela Feusi-Vetsch kandidieren erneut für den freien Sitz im Gemeinderat.

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