Kantonspolizei setzt auf 4×4-Fahrzeuge

Egal, wie viel Schnee fällt, ein steckengebliebenes oder vom Weg abgekommenes Fahrzeug der Kantonspolizei ist auf dem St. Galler Strassennetz kaum einmal auszumachen. Laut Kapo-Mediensprecher Hans Peter Eugster sind mehrere Umstände dafür verantwortlich.

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Egal, wie viel Schnee fällt, ein steckengebliebenes oder vom Weg abgekommenes Fahrzeug der Kantonspolizei ist auf dem St. Galler Strassennetz kaum einmal auszumachen. Laut Kapo-Mediensprecher Hans Peter Eugster sind mehrere Umstände dafür verantwortlich. «Der Grossteil unseres Fahrzeugparks besteht aus 4x4-angetriebenen Fahrzeugen, was uns das sichere Vorankommen auch bei schwierigen Verhältnissen ermöglicht.» Dazu käme eine in der Regel zurückhaltende, defensive Fahrweise.

«Sind keine Verletzten zu beklagen, ist es beispielsweise kein Problem, wenn wir fünf Minuten später an der Unfallstelle ankommen. Unsere Devise heisst, sich lieber Zeit lassen und sicher ans Ziel kommen», so Eugster. Vor allem die bei den Stützpunkten tätigen Polizisten absolvierten regelmässig Fahrtrainings, selbstverständlich auch auf schneebedeckter Fahrbahn.

«Bei Glatteis sind wir noch vorsichtiger und bewegen die Fahrzeuge prinzipiell nur im Schritttempo vorwärts.» (rtl)

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