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Kann man der Gemeinde trauen?

«Der Streit geht in die zweite Runde», Ausgabe vom 13. März
Ruth und Armando Gradenecker

Tatsächlich hat die Gemeinde innerhalb eines Jahres wenig am Projekt Wiggen verändert. Und will uns noch mit einer 30 Zentimeter breiteren Strasse über den Tisch ziehen. Wir wollen, dass der Verkehr nicht durch das Wiggenquatier führt und den Privatweg geben wir nicht her. Für uns gibt es immer noch eine nördliche Zufahrtvariante. Aber da ist diese Mauer, welche Beat Hirs als bedeutsame historische Stützmauer hoch lobt und zudem auch das Areal des Schlosses Wiggen, das er als denkmalgeschützt darstellt, was beides nicht stimmt. Gleichzeitig bewilligt er aber drei mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser in nächster Nähe des geschützten Schlosses.

Doch was ist schützenswert? Die Gesundheit und das Wohlbefinden von etlichen Bürgern oder ein Stück Mauer?

Wir fühlen uns von den Gemeinderäten nicht getragen, und fragen: Sind Sie nur für Neubauten und deren Bauherrschaft, aber nicht für uns Bürger? Wo bleibt hier der gesunde Menschenverstand? In Rorschacherberg wird das Recht einfach so angepasst, dass es für die Bauherrschaft stimmt. Aus Erfahrung beim Bauprojekt Seehalden hat die Gemeinde die kantonalen Richtlinien falsch angewendet. Kann man da unserer Gemeindearbeit noch trauen?

Ruth und Armando Gradenecker

Wiggenrainstr. 33, Rorschacherberg

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