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Känguru als Aushängeschild

Der Engihof in Bernhardzell heisst neu Känguruhof. Neben Landwirtschaft setzen die Betreiber auf Tourismus. Morgen Sonntag wird zum Hoffest geladen.
Stefan Krapf vom Känguruhof mit zwei Straussen. (Bild: Tim Wirth)

Stefan Krapf vom Känguruhof mit zwei Straussen. (Bild: Tim Wirth)

BERNHARDZELL. Die Ideen gehen Stefan Krapf und Tamara Lengwiler nicht aus. Auf ihrem Hof in Bernhardzell setzen sie viele neue Projekte um.

In einem kleinen Bienenhaus am Waldrand bieten sie eine romantische Übernachtung für zwei Personen an. Während des Aufenthalts kann man durch eine Glasscheibe die Bienenwaben sehen. In ihrem Streichelzoo leben Chüngel und Freilandsauen. Auf dem Känguruhof finden Führungen und Events statt. Es gibt Tierpatenschaften und Übernachtungen im Heu.

Seit zwei Jahren leben neben Straussen auch Kängurus auf dem Hof. Sie haben momentan erstmals Junge. Mit dem Hoffest wollen Stefan Krapf und Tamara Lengwiler auch den neuen Namen einweihen. «Engi kennt man nur in Bernhardzell. Känguruhof spricht mehr Leute an», sagt Stefan Krapf. «Neben der klassischen Landwirtschaft wollen wir den Tourismuszweig ausbauen.»

Den grössten Teil ihres Unterhalts verdienen die beiden Betreiber aber weiterhin mit Milchwirtschaft und ihren Obstbäumen. Dazu kommt hofeigenes Fleisch von den Straussen, Rindern und Freilandschweinen. Kommenden August wollen Stefan Krapf und Tamara Lengwiler zudem einen Hofladen eröffnen, in dem ein kleiner Wocheneinkauf möglich ist. (tiw)

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