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«Juno» erreicht die Umlaufbahn

Die Raumsonde Juno gelangt nach fünf Jahren Flugzeit in die Umlaufbahn des Planeten Jupiter. Das Ereignis wird am 5. Juli von Men J. Schmidt mit Live-Schaltung in die USA kommentiert.
Men J. Schmidt und ein Modell der Sonde Juno im Massstab 1:24. (Bild: Fejsal Sulejmani)

Men J. Schmidt und ein Modell der Sonde Juno im Massstab 1:24. (Bild: Fejsal Sulejmani)

GOSSAU. Am 5. August 2011 startete die Raumsonde der Nasa ihre Reise zum Jupiter. Es ist erst die zweite nach «Galileo» im Jahr 1995, die den Planeten ganz umkreisen wird. Zu diesem Anlass wird der Raumfahrtexperte Men J. Schmidt am Dienstag, 5. Juli, im Saal des «Werk 1» mit Interessenten dieses Ereignis verfolgen. Die «Juno» ist mit Sensoren, Solarzellen und einer Kamera ausgestattet, wie Schmidt erklärt. Sie soll den grössten Planeten des Sonnensystems über ein Jahr lang studieren. Um sich bis auf 5000 Kilometer an den von starken Strahlungsgürteln umgebenen Gasplaneten zu nähern, wird die Elektronik von dicken Titanplatten geschützt. Denn die Strahlungsgürtel seien 20 000mal stärker als derjenige der Erde. Die mit der AtlasV-Rakete entsandte «Juno» wird Daten über Temperatur, Druck, Dichte und Magnetfeld liefern. Es wird zwei Schaltungen via Skype zur Nasa geben. Dabei wird der Schweizer Florian Kehl aus dem Laboratorium für Düsentriebwerke die neusten Infos liefern. Beginn ist um 19 Uhr. Die Teilnahme inklusive Dreigangmenu kostet 45 Franken. Reservationen unter 071 388 14 14. (fej)

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