Jungfreisinnige mit neuem Präsidenten

Die Jungfreisinnigen Region St. Gallen-Gossau haben an ihrer Hauptversammlung am vergangenen Freitag Simon Scherrer zum neuen Präsidenten gewählt. Der 19jährige Mörschwiler ist der Nachfolger von Odilo Lamprecht.

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Simon Scherrer (Bild: pd)

Simon Scherrer (Bild: pd)

Die Jungfreisinnigen Region St. Gallen-Gossau haben an ihrer Hauptversammlung am vergangenen Freitag Simon Scherrer zum neuen Präsidenten gewählt. Der 19jährige Mörschwiler ist der Nachfolger von Odilo Lamprecht. Scherrer war gemäss Mitteilung in den letzten Jahren als Kommunikationsverantwortlicher massgeblich am Aufbau der Partei beteiligt gewesen. Er ist ausserdem Mitglied der Parteileitung der kantonalen Jungfreisinnigen.

Freiheitliche Akzente setzen

In seiner Antrittsrede betonte Scherrer, dass die Jungfreisinnigen sich «öffentlichkeitswirksam» und mit «konsequent liberalen Positionen» einmischen sollen. Eine grosse Herausforderung der nächsten Jahre sei es, in den laufenden politischen Debatten freiheitliche Akzente zu setzen.

An der Hauptversammlung wurden weitere Posten im Vorstand neu besetzt: Als neuer Vizepräsident wurde Louis Wehrle aus St. Gallen gewählt. Sein Vorgänger, Alex Debrunner, bleibt dem Vorstand als Sekretär erhalten. Neu im Vorstand ist ausserdem Michelle Inauen aus St. Gallen. Sie wird den Vorsitz einer neu geschaffenen Arbeitsgruppe für politische Inhalte übernehmen. Weiterhin im Vorstand verbleibt auch Samuel Angehrn als Finanzverantwortlicher.

Neue Aufgabe gefasst

An der Hauptversammlung wurde Odilo Lamprecht als Parteipräsident verabschiedet. Er hat bei den kantonalen Jungfreisinnigen eine neue Aufgabe gefasst: Anfang Jahr wurde er zum Vizepräsidenten gewählt. Ausserdem ist er Vorstandsmitglied der FDP Stadt St. Gallen. (pd/lem)