Jungfreisinnige: Ein Ja, drei Nein

ST. GALLEN. Die Jungfreisinnigen Kanton St. Gallen (JFSG) haben ihre Parolen für die kantonalen Vorlagen gefasst. Sie empfehlen jeweils einstimmig die Annahme des Referendums zum Baugesetz sowie die Ablehnung der Beschränkung des Pendlerabzugs und der Initiative «Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle».

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ST. GALLEN. Die Jungfreisinnigen Kanton St. Gallen (JFSG) haben ihre Parolen für die kantonalen Vorlagen gefasst. Sie empfehlen jeweils einstimmig die Annahme des Referendums zum Baugesetz sowie die Ablehnung der Beschränkung des Pendlerabzugs und der Initiative «Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle».

Eine Überraschung ist das Nein zur Sanierung und Erweiterung der Geriatrischen Klinik St. Gallen. Man stelle sich «gegen die aktuelle Praxis, die Spitalinfrastrukturen aus dem 19. Jahrhundert mit Steuergeldern weiter zu zementieren», heisst es in der Mitteilung. Eine Beteiligung an den Kosten wäre laut JFSG «nur gerechtfertigt, wenn sich die Klinik auch in Besitz des Kantons befinden würde». (mel)