Judokas bewachen Skulpturen

Im vergangenen Jahr wurden die meisten Sandskulpturen in der ersten Nacht nach der Prämierung beschädigt. Festivalleiter Urs Koller zeigte sich «masslos traurig über den dummen Akt» und stellte Überlegungen an, das Festivalgelände dieses Jahr mit einem blickdichten Zaun zu schützen.

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Im vergangenen Jahr wurden die meisten Sandskulpturen in der ersten Nacht nach der Prämierung beschädigt. Festivalleiter Urs Koller zeigte sich «masslos traurig über den dummen Akt» und stellte Überlegungen an, das Festivalgelände dieses Jahr mit einem blickdichten Zaun zu schützen. Da der Aufwand dafür nur mit der erstmaligen Erhebung von Eintritten hätte finanziert werden können, verzichtet Urs Koller nun doch auf diese aufwendige Massnahme. Um den Skulpturenpark, der nach dem Festival bis 12.

September für Besucher geöffnet bleibt, dennoch vor Vandalismus zu schützen, arbeitet die Festivalleitung neu mit dem Goldacher Judoclub Tadashi zusammen. Koller bedauert, dass ein solcher Schritt überhaupt notwendig ist, freut sich aber, dass sich die Juniorenabteilung des JC Tadashi bereit erklärt hat, beim diesjährigen Festival als Nachtwächter zu fungieren. (rtl)