Jolanda Neff alsÜberraschung an der Raiffeisen-GV

ST. MARGRETHEN/RHEINECK. Die Raiffeisenbank verändert sich so, wie es sich VR-Präsident Christian Jakob wünscht: «Solid, die Chancen sehend und sie wahrnehmend.» So haben zwar die Raiffeisen-Banken von Rheineck und St.

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ST. MARGRETHEN/RHEINECK. Die Raiffeisenbank verändert sich so, wie es sich VR-Präsident Christian Jakob wünscht: «Solid, die Chancen sehend und sie wahrnehmend.» So haben zwar die Raiffeisen-Banken von Rheineck und St. Margrethen fusioniert, aber davon merken die Genossenschafter an der Generalversammlung kaum etwas. Nach wie vor sind sie da wie dort unter sich. Auch aus organisatorischen Gründen, nahmen doch wieder über 1000 Stimmberechtigte teil.

«Raiffeisen bleibt vor Ort»

Christian Jakob kündigte an, vor allem Positives berichten zu wollen. Das sei angemessener, aber auch anspruchsvoller, als über Negativzinsen und Frankenstärke zu jammern. Dabei jammere man in der Schweiz trotz allem auf hohem Niveau. Der richtige Umgang mit den Herausforderungen sei, sich auf die Stärken zu besinnen, eine positive Grundeinstellung zu bewahren. Er versprach den Anwesenden, die Raiffeisenbank bleibe vor Ort, «bodenständig und inlandorientiert». Oswald Wetli, Vorsitzender der Bankleitung, erörterte die Zahlen. Die Bank erzielte 2014 ein Wachstum bei den Hypothekar-Ausleihungen und einen Jahresgewinn auf Vorjahresniveau. Wetli bezeichnete das Ergebnis als erfreulich, kündigte aber an, dass im laufenden Jahr wegen der neuen Marktlage mit einem reduzierten Gewinn gerechnet werden müsse.

Thaler Überraschungsgast

Dann begrüsste Wetli die Thaler Mountainbike-Weltmeisterin und Raiffeisen-Kundin Jolanda Neff. Raiffeisen habe ihr Talent schon vor Jahren erkannt und unterstützt. Mit dem Auftritt von Neff wurde der Banker zum Moderator. Neff gestand auf die Frage, wie sie ihre Bankgeschäfte tätige: «Ich schätze E-Banking – und die tatkräftige Unterstützung meiner Eltern.» (sc)

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