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Jetzt können wir uns nur noch selbst helfen

RORSCHACH. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes Schlag auf Schlag voran mit den Beachvolleyball-Aktivitäten der Tagblatt-Redaktion. Kaum haben wir uns vom zweiten Treffen mit Michi Bleiker erholt (Tagblatt vom 4. August), steht bereits das dritte und letzte an. Der Feinschliff sozusagen.
Das Finalspiel auf dem Centre Court ist das Ziel jeder ambitionierten Plauschmannschaft. (Bild: pd)

Das Finalspiel auf dem Centre Court ist das Ziel jeder ambitionierten Plauschmannschaft. (Bild: pd)

RORSCHACH. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes Schlag auf Schlag voran mit den Beachvolleyball-Aktivitäten der Tagblatt-Redaktion. Kaum haben wir uns vom zweiten Treffen mit Michi Bleiker erholt (Tagblatt vom 4. August), steht bereits das dritte und letzte an. Der Feinschliff sozusagen. An Motivation fehlt es nicht, trainiert doch auf dem Platz neben uns ein brasilianisches Topduo, das am Profiturnier am Start sein wird.

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Ganz so weit sind wir noch nicht. Aber vom Finalspiel auf dem Centre Court träumen dürfen wir. Um auf dieses zumindest eine Chance zu haben, müssen wir aber zu unserer eigentlichen Stärke zurückfinden. Nein, nicht Smashes oder Service, sondern die Sprache. Wir haben seit Trainingsbeginn unzählige Beachvolleyball-Sätze geschrieben – bedeutend mehr, als wir gespielt haben. Sätze formulieren sollten wir also spielend können. Doch genau das fällt uns nach wie vor schwer – auf Sand, wohlgemerkt. Michi Bleiker bleibt unerbittlich: «Redet miteinander!» wechselt sich ab mit Aufforderungen wie «Miteinander reden!», «Rufen!» und «Absprechen!». Diese ergänzt er mit fachmännischer Kritik an unkonzentriert geschlagenen Services, ungenauen Pässen und falschen Annahmen.

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«Heute bin ich streng, nicht wahr?» fragt er grinsend. Wir wischen uns die Schweisstropfen aus dem Gesicht und den Sand von den Armen, beklagen uns aber mit keinem Wort. Schliesslich können wir nur noch knapp eine Stunde auf Bleikers professionelle Ratschläge zählen. Diese knappe Stunde verbringen wir erfreulicherweise damit, etwas zu spielen, das tatsächlich an Beachvolleyball erinnert. Unser Training scheint sich auszuzahlen. Da sind spektakuläre Rettungsaktionen und gelungene Angriffe dabei. Immer häufiger gibt es Ballwechsel, die diese Bezeichnung auch verdienen, denn Michi Bleiker ist nicht mehr der einzige, der spricht. Und wenn er etwas sagt, lobt er immer öfter auch. Die Stimmung im Team wird immer besser. So langsam können wir uns vorstellen, am Turnier den einen oder anderen Punkt zu gewinnen. Wie es wohl um unsere Gegner bestellt ist?

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Michi Bleiker weiss: Die Plauschturniere sind beliebt. Doch in unserer Kategorie Early Birds am Samstag, 25. August, 10 bis 16 Uhr, sind noch wenige Startplätze frei. Wer es mit uns aufnehmen will, hat also noch die Chance. Als kleine Motivation teilen wir sogar Michi Bleikers wertvollen letzten Ratschlag: «Keine Fehler machen.» Damit hat er seine Aufgabe erfüllt. Das Tagblatt-Team ist flügge geworden. Im Klartext heisst das: Jetzt können wir uns nur noch selbst helfen. Corina Tobler

Anmeldung fürs Plauschturnier: www.swiss-beachevent.ch

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