Jahresrechnung schliesst erneut negativ

UNIHOCKEY. Die finanzielle Situation des Vereins war auch an der 19. Hauptversammlung des UHC Waldkirch-St. Gallen das Hauptthema. Die Jahresrechnung schloss wiederum mit einem kleinen Verlust. Der Verein hatte zuletzt stets knappe liquide Mittel. Der Vorstand beantragte deshalb eine Sanierung.

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UNIHOCKEY. Die finanzielle Situation des Vereins war auch an der 19. Hauptversammlung des UHC Waldkirch-St. Gallen das Hauptthema. Die Jahresrechnung schloss wiederum mit einem kleinen Verlust. Der Verein hatte zuletzt stets knappe liquide Mittel. Der Vorstand beantragte deshalb eine Sanierung. Jedes Aktivmitglied sollte mit einer einmaligen Zahlung von 200 Franken dazu beitragen, die Liquidität des Vereins zu verbessern. «Eines unserer wichtigsten Ziele ist es, den Verein wieder auf eine gesunde finanzielle Basis zu stellen», sagte Präsident Joe P. Stöckli. Die Versammlung stimmte dieser Massnahme zu, wies jedoch das Budget für die Saison 2015/16 zurück mit dem Auftrag, die Ausgaben zu reduzieren. Ein weiteres Thema war die Situation der NLA-Mannschaft der Männer, die den Abstieg zum zweitenmal in Folge nur knapp verhindern konnte. Christian Preisig, ehemaliger Spieler und heute U21-Trainer, gab dem Vorstand mit, sich Gedanken über die Struktur zu machen. Er regte auch an, über eine Trennung von Frauen und Männer nachzudenken. (nb)